Im Januar 2025 setzte Donald Trump Kuba erneut auf die US-Liste der »Staatlichen Förderer des Terrorismus«. Es war eine der ersten außenpolitischen Entscheidungen seiner zweiten Amtszeit. Für Kuba bedeutete dies: Einschränkungen der Bankbeziehungen, kein Zugang zu internationalem Kapital, erschwerte Versorgung mit Medikamenten und Ersatzteilen, Abschreckung für ausländische Investoren. Kürzlich kam ein weiterer Schlag hinzu, als Venezuela seine Öllieferungen an Kuba drastisch reduzierte – unter dem Druck Washingtons, das das Regime in Caracas nach der Entführung von Präsident Nicolás Maduro unter seiner Kontrolle hat.
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