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»Die Ökonomie des
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Mit dem Klimakollaps droht eine Verwüstung des Planeten. Nur ein anderes Wirtschaften kann ihn aufhalten.

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Bedingungen & FAQ

Warum muss ich ein Zahlungsmittel hinterlegen?

Da es sich um ein Probe-Abo handelt und wir Deine Versandadresse benötigen, musst Du ein Zahlungsmittel hinterlegen. In der Probezeit entstehen keine Kosten und Du kannst das Abo jederzeit während der Probezeit in Deinem Profil kostenfrei kündigen. Das Abonnement kostet nach dem 14-tägigen Probezeitraum 12 € pro Monat und ist monatlich kündbar.

Wann erhalte ich das erste Print-Magazin?

Wir senden Dir das Print-Magazin #5 noch in der Probezeit zu. Nach der ersten Zahlung senden wir Dir außerdem die aktuelle Ausgabe zu. Du kannst als Abonnent:in auch alle Magazine jederzeit als PDF herunterladen. Nutze dafür den Reiter »Magazin« auf unserer Website.

Welche Zahlungsmittel kann ich hinterlegen?

Die Zahlung ist per SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay möglich.

Gibt es einen Rabatt für Studierende, Auszubildende und Personen mit geringem Einkommen?

Es gibt den kostenlosen Probezeitraum sowie einen Rabatt bei jährlicher Zahlungsweise. Falls dieser Rabatt nicht reicht, schreibe uns gerne eine Email an support@surplusmagazin.de und dann schauen wir, was wir tun können.

In welchen Ländern ist das Angebot gültig?

Aktuell gilt das Angebot nur in Deutschland.

Warum machen wir das?

Wir möchten ein Print-Magazin erschaffen, das aktiv und regelmäßig gelesen wird und zum Nachdenken anregt. Wir hoffen deshalb, dass Dir unser Magazin gefällt und Du über den Probezeitraum hinaus dabei bleibst. 

Was macht Surplus besonders?

  1. Wir stellen die Interessen der großen Mehrheit in den Mittelpunkt, nicht die der Reichsten.
  2. Wir schreiben über das Wirtschaftsgeschehen des Alltagslebens, wie Löhne, Preise und Mieten.
  3. Wir schreiben nicht über Ideen, bei uns schreiben die wichtigsten ökonomischen Stimmen selbst.
  4. Wir bauen eine Community an Menschen auf, die sich eine andere Wirtschaftsweise wünschen, und möchten zukünftig in Q&As und Veranstaltungen ins Gespräch kommen.

Was bedeutet Surplus?

Surplus bedeutet Überschuss und bildet damit ein Kernelement jedes Wirtschaftens. Schon die Landwirte im Feudalismus erwirtschafteten einen Überschuss. Der Kapitalismus hat den finanziellen Überschuss dann zum System erhoben – aber ohne alle an den damit einhergehenden Freiheiten und am erwirtschafteten Wohlstand teilhaben zu lassen.

Warum brauchte es ein neues Wirtschaftsmagazin?

Heute dominieren in den Wirtschaftsmedien die Stimmen des freien Marktes und der kalten Austerität. Kommentare, die für mehr Markt und weniger Staat plädieren, sind allgegenwärtig. Auf der anderen Seite – dort, wo die Interessen der breiten Mehrheit im Mittelpunkt stehen, nicht die der Reichsten – fehlt ein Wirtschaftsmagazin, das zugleich relevant, modern und fundiert ist.

Genau hier setzt das Wirtschaftsmagazin Surplus an. Es schafft ein dringend benötigtes Gegengewicht zum wirtschaftsliberalen Mainstream und knüpft an die Anfänge eines Paradigmenwechsels an. Mehr dazu im Mission Statement.

Wie oft erscheint Surplus?

Surplus ist ein digital first-, Lesen auf der Couch second-Magazin. Wir veröffentlichen täglich Artikel online, regelmäßig Video- und Podcastformate und alle zwei Monate ein gedrucktes und digitales Magazin.


Highlights:

Tooze: Chinas Elektrostaat revolutioniert den Klimaschutz
Chinas Energiewende entscheidet über die Zukunft. Das Tempo und der Umfang seiner Elektrifizierung stellt den Westen in den Schatten.
Mazzucato: Die Wasserökonomie entscheidet unsere Zukunft
Die Welt steht vor der nächsten großen Krise: Das Wasser wird knapp. Dagegen hilft nur eine gerechte Erschließung und Verteilung von Wasser.
Die fossile Gegenrevolte
Die Energiewende schreitet voran. Doch nun muss sie sich gegen eine fossile Gegenwehr durchsetzen, die auch von Schwarz-Rot mitgetragen wird.

Editorial:

Überleben in der Klimakrise
Während die USA sich aus Klimaabkommen verabschieden und Deutschland seine Klimaziele verfehlt, treibt China die Klimawende voran. Die neue Ausgabe von Surplus ist da.

Schwerpunkt »Die Ökonomie des Überlebens«

»Gegen den Klimawandel braucht es mehr Umverteilung«
Im Interview erklärt Thomas Piketty, warum besserer Schutz gegen den Klimawandel nicht möglich ist, wenn nicht gleichzeitig die Ungleichheit verringert wird.
CO₂-Speicherung: Die gefährliche Wette
Deutschland will seine Industrie mittels CO₂-Abscheidung (CCS) klimaneutral machen. Doch die Technologie ist unzuverlässig und sorgt für Kostenexplosionen.
Überleben ohne Wachstum?
Kann Degrowth das Klima retten? Ulrike Herrmann und Matthias Schmelzer diskutieren, wie man die Wirtschaft schrumpfen kann.
Klimaneutralität als Wachstumsmotor
Ein EU-Klimafonds ist notwendig, um die Klimaziele zu erreichen. Das rechnet sich auch ökonomisch.
Musks KI-Datenzentren verschmutzen die Luft in den USA
Um den Energiehunger von KI-Datenzentren zu stillen, wird in den USA Gas verbrannt. Die Menschen vor Ort kämpfen mit massiven Gesundheitsproblemen.

Weitere Artikel:

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Die Philosophin Lea Ypi erklärt, wie die neoliberale Schocktherapie ihre Heimat Albanien zerstörte. Die Kritik des Kapitalismus sei heute Voraussetzung für Freiheit und Würde.
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Die Fed stabilisierte lange die neoliberale Ordnung. Doch sie wurde einst von unten geschaffen und könnte heute progressiver Politik dienen.
​​Nein, der Sozialstaat ist nicht aufgebläht
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Ines Schwerdtner: »Erst fällt die Schuldenbremse, dann der Kapitalismus«
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Im »Roten Wien« wurden ehrgeizige soziale Wohnbauprogramme durch progressive Steuern finanziert. Das gelang auch durch die Medienmacht großer Zeitungen.

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