Wasser für Menschen oder Konzerne?
Strukturschwache Regionen nutzen Wasser als Standortvorteil – auf Kosten der Menschen vor Ort. In der Klimakrise braucht es eine demokratische Entscheidung über die Verteilung.
Paul Strikker ist politischer Ökonom. Er studierte Philosophy, Politics and Economics in Groningen sowie Socio-Ecological Economics and Policy in Wien. Derzeit promoviert er zum regionalökonomischen Strukturwandel angesichts zunehmender Wasserkrisen.
Strukturschwache Regionen nutzen Wasser als Standortvorteil – auf Kosten der Menschen vor Ort. In der Klimakrise braucht es eine demokratische Entscheidung über die Verteilung.