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Das Wirtschaftsmagazin

Die unsichtbaren Klimakürzungen im Haushalt

Der Klima- und Transformationsfonds soll 2027 mehr ausgeben, obwohl seine Einnahmen sinken. Aufgehen kann das nur, wenn Milliarden liegen bleiben.

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4 Minuten Lesedauer
Finanzminister Klingbeil (l., SPD) und Friedrich Merz (r., CDU) im Bundestag. Credit: IMAGO/dts Nachrichtenagentur
Finanzminister Klingbeil (l.) hat diese Woche seinen Haushaltsplan vorgestellt. Credit: IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Seit dieser Woche berät der Bundestag den Haushalt für 2027. Lars Klingbeil hat am Dienstag einen Entwurf von über 680 Milliarden Euro eingebracht. Mit im Paket liegt der Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds (KTF). Er sieht für 2027 Programmausgaben von gut 40 Milliarden Euro vor – mehr Ausgaben als noch in diesem Jahr. Doch die Einnahmen des Fonds sollen gleichzeitig sinken. Mehr ausgeben bei weniger Einnahmen: Es lohnt sich, kurz nachzurechnen, wie dieses Kunststück gelingen soll.

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Der Klima- und Transformationsfonds (KTF) ist ein Sondervermögen des Bundes mit eigenem Wirtschaftsplan: Einnahmen und Ausgaben stehen nicht im Kernhaushalt, werden aber mit dem Haushaltsgesetz beschlossen.

Weniger einnehmen, mehr ausgeben

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