Die Wirtschaftswissenschaften haben die letzten drei Jahrzehnte darauf verwendet, die von ihnen so bezeichnete Glaubwürdigkeitsrevolution zu feiern. Gestützt auf natürliche Experimente, randomisierte kontrollierte Studien und immer ausgefeiltere statistische Methoden behaupten Ökonominnen und Ökonomen, weniger ideologisch und dafür wissenschaftlicher geworden zu sein. Die Disziplin rühmt sich nun damit, Fragen mit Fakten und Belegen statt mit Theorien und Annahmen zu beantworten.
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