Iran-Krieg: USA wollen Chinas »neue Seidenstraße« aushebeln
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Schwarz-Rot will auf die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise reagieren. Doch um der Krise zuvorzukommen, ist es erneut zu spät.
Nach Angriffen im Nahen Osten schnellen die Ölpreise in die Höhe. Das verdeutlicht einmal mehr die Nachteile einer Abhängigkeit von fossiler Energie.
Erneut protestieren die Menschen im Iran gegen die Regierung. Die wirtschaftliche Not spielt dabei eine große Rolle.
Ein UN-Bericht deckt die Beteiligung der internationalen Wirtschaft an israelischen Kriegshandlungen auf. Auch deutsche Unternehmen werden genannt.
Beim Konflikt zwischen Israel und Iran geht es auch um die Wirtschaftsinteressen der USA. Im Zentrum stehen sogenannte Petrodollars.
Der Iran könnte die Straße von Hormus schließen. Droht nach dem Kriegseintritt der USA eine neue Energiekrise?