Mit der »geplanten Marktwirtschaft« aus der Krise
Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
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Es braucht eine Alternative zum Dogma »schmerzhafter Reformen«. Tom Krebs entwirft dafür in seinem neuen Buch das Konzept der »geplanten Marktwirtschaft«.
Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne erfordert eine tragfähige Finanzierung. Eine Übersicht über den Vorschlag der Initiative Deutsche Wohnen und Co enteignen.
British Steel steht erneut vor dem Aus und wieder springt der britische Staat ein. Damit der Stahlsektor grün und wettbewerbsfähig wird, braucht es mehr als öffentliches Geld.
In der Verteidigungsindustrie dominiert der Staat Angebot und Nachfrage. Daher sollte die Politik private Rüstungskonzerne verstaatlichen.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger (SPD), spricht im Interview über die Zukunft der Stahlindustrie – und verteidigt Vollsanktionen beim Bürgergeld.
Die radikale Privatisierungsagenda von Margaret Thatcher ist gescheitert. Doch ist eine Rückkehr zum Staatseigentum alternativlos?
Der Senat will Wohnraum nicht vergesellschaften. Dabei wäre das möglich – und finanzierbar. Das zeigt eine neue DWE-Studie.
Das Privateigentum an Böden sorgt für Ungleichheit. Bodenpolitik wird zum zentralen Kampffeld, sagt Isabel Feichtner.
Die Bundesregierung will den frisch verstaatlichten Energiekonzern Uniper wieder privatisieren. Das ist eine schlechte Idee.
Großbritannien will seinen letzten Primärstahlproduzenten verstaatlichen. Auch in Deutschland könnte das sinnvoll sein.