Warum es keine Flat Tax bei der Erbschaftsteuer geben darf
Grüne und Union erwägen eine Flat Tax auf die Erbschaftsteuer. Das wäre zutiefst ungerecht und würde der Demokratie schaden.
Grüne und Union erwägen eine Flat Tax auf die Erbschaftsteuer. Das wäre zutiefst ungerecht und würde der Demokratie schaden.
Kamala Harris' Vater Donald Harris verbindet in seinem Werk Marxismus und Keynesianismus. Hätte sie von ihm lernen können?
Was der Globale Süden braucht, ist ein Schuldenerlass und massive Investitionen.
Orbán baut Ungarn zur viertgrößten Batterie-Nation aus. Ein riskantes Spiel mit der Umwelt, der EU und geopolitischen Spannungen.
Die Pflegerin Silvia Habekost kämpft seit Jahren für bessere Arbeitsbedingungen. Doch die Krankenhausreform könnte die Lage in den Kliniken verschlimmern.
Nach dem Trump-Schock müssen Deutschland und Frankreich zusammenrücken. Sie sollten für Demokratie, Sozialstaat und Investitionen in die Zukunft kämpfen.
Die »Bidenomics« waren kein historischer Bruch, sondern eine Fortführung der Industriepolitik Donald Trumps. Republikaner und Demokraten eint Großmachtpolitik.
Sowohl die Inkas als auch der Berliner Senat legten einst Lebensmittellager an. Solche Maßnahmen sind Ausdruck ökonomischer Vernunft.
Bei der Bundestagswahl spielt die Klimakrise nur eine untergeordnete Rolle. Das liegt auch am Scheitern von Ampel und Klimabewegung.
Emmanuel Macron wollte mit seiner Afrika-Politik offiziell den Klimaschutz vorantreiben. Doch er schuf »Naturmärkte«, die vor allem dem Greenwashing dienen.
Die Klimakatastrophe ist auch eine Verteilungsfrage. Nur wer die Reichen ins Visier nimmt, kann die Transformation voranbringen.
Eine Reform der Schuldenbremse scheitere an den EU-Regeln, heißt es häufig. Doch es kommt auf die konkrete Ausgestaltung an.
Die Wachstumsraten sinken weltweit. Das liegt auch an Monopolunternehmen, die mehr in geistiges Eigentum investieren als in reale Produktion.
Die Reallöhne wachsen wieder, doch sie liegen noch unter dem Vorkrisenniveau. Verdi-Chefökonom Dierk Hirschel blickt auf vergangene und kommende Arbeitskämpfe.
Viele Ökonomen meinen, dass Japan sich seine hohen Schulden leisten kann, weil seine Gläubiger die eigenen Bürger sind. Das ist ein Mythos.