Iran-Schock: Höhere Zinsen wären Wahnsinn
Der Iran-Krieg löst Inflation aus. Die EZB sollte es gar nicht erst erwägen, jetzt die Zinsen zu erhöhen.
Der Iran-Krieg löst Inflation aus. Die EZB sollte es gar nicht erst erwägen, jetzt die Zinsen zu erhöhen.
Die Ölkrise eskaliert. Es braucht jetzt einen klugen Preisdeckel – und dann einen Systemwechsel.
Der Iran-Krieg trifft die Weltwirtschaft. Adam Tooze erklärt, warum die Ölreserven der IEA nur begrenzt helfen und warum Europa gerade so beschämend versagt.
Der Krieg in Nahost trifft die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung darf bei Gegenmaßnahmen keine Zeit verlieren.
Jahrelang hat sich alles stark verteuert – auch der Döner. Jetzt gibt es Anzeichen einer Erholung. Doch auch die ist mit Vorsicht zu betrachten.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Schwarz-Rot will auf die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise reagieren. Doch um der Krise zuvorzukommen, ist es erneut zu spät.
Nach Angriffen im Nahen Osten schnellen die Ölpreise in die Höhe. Das verdeutlicht einmal mehr die Nachteile einer Abhängigkeit von fossiler Energie.
Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit: Die Kettensäge in Argentinien wirkt, während die Libertären das Elend verschleiern wollen.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Die guten Nachrichten der Woche: In Frankfurt können Menschen, die wenig Geld haben, Altes gegen Neues eintauschen – kostenlos.