Handelsabkommen mit Marokko: Europas Werte enden in der Wüste
Durch ein Handelsabkommen mit Marokko verletzt die EU die Rechte der indigenen Bevölkerung der Sahara. Es tobt ein völkerrechtlicher Deutungskampf.
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Den Kapitalismus kann man aus historischer Perspektive besser verstehen, als aus ökonomischer – sagt Harvard-Professor Sven Beckert im Interview.
Die Wasserstoffkooperation zwischen der namibischen Regierung und einem deutschen Unternehmen wirft Fragen nach Gerechtigkeit auf.
Weltweite Direktinvestitionen kommen zunehmend aus China. Das gewinnorientierte System birgt Gefahren.
Was tun gegen hohe Inflation bei Lebensmitteln? Mehrere Länder machen vor, wie eine Beobachtung der Preise helfen kann.
Klimapolitisch gilt der Emissionshandel oft als nicht besonders effektiv. Doch mit einer Umgestaltung könnte er für eine gerechte Verteilung sorgen.
Die Länder des Globalen Südens will Trump an ihrer technologischen Entwicklung hindern. Dabei sollen ihm die Zölle helfen.
Länder des Globalen Südens sind gefangen in Schulden. Für eine nachhaltige Entwicklung müssen diese neu verhandelt werden.
Aktuell fließt mehr Geld aus dem Globalen Süden in den Norden als andersherum. Diese Abhängigkeit muss überwunden werden.
Auf der UN-Konferenz für Entwicklungsfinanzierung stehen Schulden im Fokus. Doch sie könnte folgenlos bleiben.
Milan Babić erklärt im Interview, wieso die neoliberale Globalisierung am Ende ist.
Trump könnte die Entwicklungsfinanzierung blockieren. Doch es gibt andere Wege, sie zu sichern.
Aktuell findet der 51. G7-Gipfel in Kanada statt. Wie einflussreich die Staaten sind, zeigen Infografiken.
Die USA streichen ihre Entwicklungshilfe. Europäische Länder sollten einspringen – auch aus geopolitischem Interesse.
Inflation entwertet Schulden. Doch das gilt nicht für die Staatsschulden des Globalen Südens.
Der Globale Norden wirtschaftet auf Kosten der ärmeren Länder und verschärft die globale Ungleichheit. Doch dem Globalen Süden gehört die Zukunft.