Trumps »Gangster-Imperialismus« ist zum Scheitern verurteilt
Mit seiner »Donroe-Doktrin« will Trump seinen geopolitischen Einfluss vergrößern. Er schadet damit nicht nur anderen Staaten.
Mit seiner »Donroe-Doktrin« will Trump seinen geopolitischen Einfluss vergrößern. Er schadet damit nicht nur anderen Staaten.
Fast die gesamte Last der Strafzölle tragen die USA selbst. Trumps ideologische Basis bröckelt, wenn er sein Versprechen eines günstigeren Lebens nicht einhält.
Der Konflikt zwischen den USA und der EU spitzt sich zu. Europa muss seinen Kurs radikal und strategisch wechseln.
Wenn die EU Trumps imperiale Ambitionen stoppen will, muss sie sich gegen die Oligarchen Amerikas wenden.
Lulas grüne Industriepolitik wirkt. Doch das globale Finanzsystem steht einem noch größeren Aufschwung im Weg.
Drei globale Entwicklungen haben die Welt 2025 maßgeblich verändert. Das neue Jahr beginnt mit einer neuen Weltordnung.
2025 hat Trump begonnen, die USA und die Welt umzugestalten. Wer ihn aufhalten will, muss das »Project 2025« verstehen.
Zahlreiche Länder sind von Chinas Seltenen Erden abhängig. Peking nutzt das geschickt aus.
Die Fed stabilisierte lange die neoliberale Ordnung. Doch sie wurde einst von unten geschaffen und könnte heute progressiver Politik dienen.
Europa sollte Zölle erheben – als eine Art »Steuer« auf durch den Warentransport verursachtes CO₂. Das könnte chinesischem Dumping entgegenwirken.
Zuletzt hat es der Deal zwischen EU und USA noch einmal bewiesen: Nur wenige andere Staaten zeigen Trump gegenüber Stärke. Wieso?
Die Länder des Globalen Südens will Trump an ihrer technologischen Entwicklung hindern. Dabei sollen ihm die Zölle helfen.
Die US-Zölle der USA gegen Brasilien fallen aus dem üblichen Muster. Hinter den Drohungen Trumps steckt eine andere Motivation.
Zwar steht der Zolldeal zwischen den USA und der EU, aber dennoch wird er von beiden Seiten infrage gestellt. Das zeigt, wie wackelig und peinlich der Deal ist, meint Adam Tooze.
Die exportorientierte deutsche Wirtschaft schwächelt weiterhin. Können Zoll-Deal und Investitionen der Bundesregierung helfen?
Von der Leyen und Trump haben sich auf 15 Prozent Zollsatz geeinigt. Doch in diesem Deal sehen etliche Ökonominnen und Ökonomen neue Probleme.