ETS 2: Der CO₂-Preis reicht für echte Transformation nicht aus
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Wenn in Deutschland KI ausgebaut wird, wird das Land noch abhängiger von fossilen Energien.
Der Kapitalismus benötigt Wachstum. In einer endlichen Welt kann man aber nicht unendlich wachsen. Auch »grünes Wachstum« ist eine Illusion.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
Die globale Gemeinschaft zeigt sich bei der COP30 wenig ambitioniert. Dabei bräuchte es jetzt umso mehr feste Zusagen.
Der liberale Staat ist ohne fossiles Wachstum nicht funktionsfähig. Das erfordert, staatliche Umweltpolitik neu zu denken.
Klima steht auf der EZB-Agenda, doch Banken stecken weiterhin Milliarden in fossile Energie. Wie kann das sein?
Das Militär wirbt mit Nachhaltigkeit. Doch »Green Militarism« bleibt letztlich Greenwashing – das zeigt auch die Forschung.
Die Bundesregierung setzt wieder stärker auf fossile, statt auf erneuerbare Energie. Doch Nähe zur Gaslobby hat bereits ihre Vorgängerin gezeigt.
Milliardärinnen und Milliardäre eskalieren die Klimakrise durch ihren Konsum und ihre Investitionen. Das belegt ein neuer Bericht der Organisation Oxfam.
Der Klima-Volksentscheid zwingt Hamburg zu mehr Klimaschutz. Doch die Politiker haben nicht begriffen, dass die Klimakrise mehr kosten wird als die Transformation.
Europa sollte Zölle erheben – als eine Art »Steuer« auf durch den Warentransport verursachtes CO₂. Das könnte chinesischem Dumping entgegenwirken.
Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche setzt auf fossile Energie. Damit interpretiert sie die Ergebnisse des hauseigenen Berichts falsch.
Deutschlands Klimapolitik scheitert nicht am Willen der Bevölkerung, sondern an ihrer Umsetzung in der Politik.
Klimapolitisch gilt der Emissionshandel oft als nicht besonders effektiv. Doch mit einer Umgestaltung könnte er für eine gerechte Verteilung sorgen.