Energiepreiskrise: Schwarz-Rot senkt Energiesteuer
Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket beschlossen. Doch die neuen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus.
Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket beschlossen. Doch die neuen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus.
Für Donald Trump ist die Präsidentschaft ein Geschäft. Profitieren sollen die Familie, einflussreiche Geschäftspartner – und vor allem er selbst.
EU-weit greifen Regierungen durch: Preisbremsen, Rabatte, Steuersenkungen. Deutschland wartet und wartet – dabei gibt es längst Lösungen.
Es ist die schwerste globale Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und Schwarz-Rot zögert. Was jetzt gebraucht wird: ein Paket, das den Schock von vornherein abfedert.
Großkonzerne machen auch im Zuge des Iranschocks Übergewinne. Drei Vorschläge, wie der Staat das Geld zurückholen könnte.
Düstere Aussichten: Eine Wiederholung von 2022 droht – wenn Schwarz-Rot nicht sofort handelt. Ansätze werden seit Langem diskutiert.
Zwei Euro an der Zapfsäule, drohende Inflation: Der Druck auf die Bundesregierung wächst. Doch wie sinnvoll ist ein schuldenfinanzierter Spritpreisdeckel?
Die bevorstehenden wirtschaftlichen Folgen eines Krieges gegen den Iran sind enorm. Multilaterale Koordination ist heute wichtiger denn je.
Steigende Preise, wachsende Zinsen – die Folgen des Iran-Krieges treffen die gesamte Wirtschaft. Jetzt braucht es eine Strategie für grüne Resilienz.
Am Donnerstag geht es im Bundestag um die Energiepreise. Bereits jetzt werden Forderungen nach weitergehenden Maßnahmen laut.
An der Zapfsäule sind mehr als zwei Euro pro Liter längst Alltag. Das IMK erwartet daher einen Anstieg der Inflation.
Der Iran-Krieg löst Inflation aus. Die EZB sollte es gar nicht erst erwägen, jetzt die Zinsen zu erhöhen.
Die Ölkrise eskaliert. Es braucht jetzt einen klugen Preisdeckel – und dann einen Systemwechsel.
Der Iran-Krieg trifft die Weltwirtschaft. Adam Tooze erklärt, warum die Ölreserven der IEA nur begrenzt helfen und warum Europa gerade so beschämend versagt.
Der Krieg in Nahost trifft die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung darf bei Gegenmaßnahmen keine Zeit verlieren.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.