Nicht einmal die freiwillige 1000-Euro-Prämie kommt
Vom Entlastungspaket der Bundesregierung bleibt nicht viel übrig. Zeit, die Schuldenbremse auszusetzen.
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Vom Entlastungspaket der Bundesregierung bleibt nicht viel übrig. Zeit, die Schuldenbremse auszusetzen.
Kriegsbedingte Engpässe bescheren Öl- und Gaskonzernen riesige Übergewinne. Diese zu besteuern kann jedoch nur der erste Schritt sein.
Die Inflation ist im April weiter angestiegen. Doch das dürfte erst der Beginn des Preisschocks sein.
Verbraucher zahlen, fossile Energiekonzerne machen Gewinn: In diesem Jahr dürften Shell, Exxon und Co. stark von der Iran-Krise profitieren.
Der Krieg geht weiter, Vorräte gehen aus. Adam Tooze über den »Nebel des Friedens« und wer die Zeche für die Energiekrise zahlt.
Der volatile Rohölmarkt diktiert die Preise. Dabei könnten die Importländer ihre enorme Macht als Käufer nutzen, um die Kosten zu stabilisieren.
Der Ausbau der Erneuerbaren allein reicht nicht, um den Klimakollaps aufzuhalten. Das Wachstum von erneuerbarer und schmutziger Energie ist eng miteinander verknüpft.
Die Bundesregierung hat ihr Entlastungspaket vorgelegt – doch der Staat nimmt kaum Geld in die Hand. Patrick Kaczmarczyk analysiert, was wirklich drinsteckt.
Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket beschlossen. Doch die neuen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus.
Für Donald Trump ist die Präsidentschaft ein Geschäft. Profitieren sollen die Familie, einflussreiche Geschäftspartner – und vor allem er selbst.
EU-weit greifen Regierungen durch: Preisbremsen, Rabatte, Steuersenkungen. Deutschland wartet und wartet – dabei gibt es längst Lösungen.
Es ist die schwerste globale Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und Schwarz-Rot zögert. Was jetzt gebraucht wird: ein Paket, das den Schock von vornherein abfedert.
Großkonzerne machen auch im Zuge des Iranschocks Übergewinne. Drei Vorschläge, wie der Staat das Geld zurückholen könnte.
Düstere Aussichten: Eine Wiederholung von 2022 droht – wenn Schwarz-Rot nicht sofort handelt. Ansätze werden seit Langem diskutiert.
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