Zu wenig Geld, zu bürokratisch: Der lange Kampf von Opfern rechter Gewalt
Der Anschlag in Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Noch immer lässt der Staat Opfer rechter Gewalt im Stich.
Der Anschlag in Hanau jährt sich zum sechsten Mal. Noch immer lässt der Staat Opfer rechter Gewalt im Stich.
Slobodian und Tarnoff bezeichnen den »Muskismus« als politisches Projekt. Ein Gespräch über die neue Rechte, globales Kapital und warum dieses Modell buchstäblich ins All will.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Konstantin Richter spricht im Interview über sein neues Buch zur Deutschland AG: über Kontinuitäten, Brüche und das Verhältnis von Wirtschaft und Rechten.
Unternehmen in Deutschland diskutieren über ihren Umgang mit der AfD. Thelen und die Chefs von dm und dem Europapark wollen einen »Dialog« mit der Partei.
Big Tech mischt nicht nur im Weißen Haus, sondern auch beim Kinderkriegen mit. Dahinter steckt eine gefährliche Ideologie.
Was kann antifaschistische Wirtschaftspolitik leisten? Das diskutiert Sabine Nuss in ihrem neuen Gesprächsband und mit Lukas Scholle im Interview.
Der Lobbyverband der Wirtschaftselite und Marktliberalen baut Brücken zur extremen Rechten. In der deutschen Geschichte ist das nichts Neues.
Amlinger und Nachtwey analysieren in »Zerstörungslust« die Ökonomie, um den Rechtsruck in der Politik zu erklären. Es ist das Buch der Stunde.
Fundamentale Unsicherheiten prägen Wirtschaft, Politik und den Alltag der Menschen. Das verändert auch die internationale Ordnung.
Linke stehen vor einer großen Aufgabe: Gegen den Faschismus müssen sie den Konflikt zwischen den Arbeitenden und den Reichsten wieder politisieren.
35 Jahre nach der Wende sind große Teile des Ostens ökonomisch abgehängt. Ein Grunderbe würde helfen – auch gegen die AfD.
Inflation, Wohnkrise, hohe Energiekosten: Die AfD verspricht, dem Mittelstand zu helfen. Doch das stimmt nicht.
Rechtspopulistische Parteien vertreten wirtschaftlich einen »faschistoiden Neoliberalismus«. Sie privatisieren die Macht.
Statt der Kettensäge braucht es kreative und effiziente Bürokratien. Die Demokratie hängt davon ab.