Die Ökonomie des Faschismus – damals und heute
Die ökonomischen Treiber des historischen Faschismus existieren nicht mehr. Was befeuert heute den Rechtsruck?
Dein Browser ist veraltet und unterstützt diese Seite nur eingeschränkt — einige Inhalte werden womöglich nicht korrekt angezeigt.
Dein Browser blockiert den lokalen Speicher — Funktionen wie angemeldet bleiben und der Bezahlvorgang funktionieren womöglich nicht. Bitte überprüfe deine Datenschutzeinstellungen.
Die ökonomischen Treiber des historischen Faschismus existieren nicht mehr. Was befeuert heute den Rechtsruck?
Wirtschaftliche Unsicherheit, Austerität und steigende Preise haben den Aufstieg der extremen Rechten befeuert. Doch Wachstum allein reicht nicht, um sie zu bekämpfen.
AfD-Landtagspräsident in Sachsen-Anhalt: Mit dem Ende der Brandmauer rückt die CDU politisch und wirtschaftlich noch weiter nach rechts.
Rund um Dresden im Silicon Saxony entsteht ein neuer Technologieboom. Doch wie passt die internationale Branche zum Rechtsruck in Sachsen?
Ökonomische Unsicherheit ist der Nährboden für rassistische Ideologien. Die Rechte nutzt das – und ihr Aufstieg ist kein rein ostdeutsches Problem.
Durch ihre neoliberale Politik haben die Mitte-Parteien das Vertrauen der Wähler verloren. Nun profitiert die extreme Rechte davon.
Alice Weidel legt Wert auf ihren VWL-Studienabschluss. Das Programm ihrer Partei weiß davon nichts. Der Wirtschaftsgipfel der AfD wird zum Abgesang auf die Krise ohne Lösungsidee.
Merz will die Kürzungen auch nach der Wahl in Sachsen-Anhalt beibehalten. Doch gegen den AfD‑Aufstieg hilft nur ein radikaler Bruch mit dem Kurs der Regierung.
Am Wahlabend bedankt sich Ulrich Siegmund bei Merz. Patrick Kaczmarczyk erklärt mit Ciara Cesaro-Tadic, warum die AfD keine Lösungen braucht, solange die anderen keine liefern.
Wo es keinen Ausweg zu geben scheint, verkauft die AfD Nostalgie: Isabella Weber über die wirtschaftlichen Hintergründe des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt.
In Sachsen-Anhalt hat die AfD gewonnen. Doch sie würde die wirtschaftlichen Probleme in Ostdeutschland nicht lösen, sondern verschärfen.
Die AfD könnte Sachsen-Anhalt in den Abgrund stürzen. Doch Unzufriedenheit, auf die die Partei setzt, haben Bund und Land über Jahre mitproduziert.
Sachsen-Anhalt würde eine AfD-Wirtschaftspolitik am härtesten treffen. Patrick Kaczmarczyk und Ciara Cesaro-Tadic ordnen ein, warum der Osten so verwundbar ist.
Die AfD führt in Sachsen-Anhalt die Umfragen an – obwohl ihr Programm wirtschaftlich in den Abgrund führt. Dahinter steckt das »AfD-Paradox«.
Nichts kann den jungen CDUler umhauen: kein Lobby-Skandal, kein rechter Büroleiter. Wofür andere zurückgetreten wären, wird Amthor befördert.
Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin bleiben Forderungen, die das Leben von queeren Menschen tatsächlich verbessern könnten, außen vor.