COP: Zwischen Meilensteinen und fossiler Vormacht
Die Gründe zur Hoffnung liegen im Zwischenraum. Dort, wo nicht alles verloren ist, nur weil nicht alles gewonnen wurde, meint Luisa Neubauer.
Die Gründe zur Hoffnung liegen im Zwischenraum. Dort, wo nicht alles verloren ist, nur weil nicht alles gewonnen wurde, meint Luisa Neubauer.
Die globale Gemeinschaft zeigt sich bei der COP30 wenig ambitioniert. Dabei bräuchte es jetzt umso mehr feste Zusagen.
Der liberale Staat ist ohne fossiles Wachstum nicht funktionsfähig. Das erfordert, staatliche Umweltpolitik neu zu denken.
Eine DIW-Studie kritisiert den gebremsten Ausbau von erneuerbaren Energien. Die Forscher fordern eine klare Strategie – auch für E-Autos und Wärmepumpen.
Bei der Klimakonferenz in Belém sind keine großen Fortschritte zu erwarten. Die COP ist machtlos gegenüber den Profiteuren der Klimakrise.
Das Militär wirbt mit Nachhaltigkeit. Doch »Green Militarism« bleibt letztlich Greenwashing – das zeigt auch die Forschung.
Die Bundesregierung setzt wieder stärker auf fossile, statt auf erneuerbare Energie. Doch Nähe zur Gaslobby hat bereits ihre Vorgängerin gezeigt.
Die Klimatransformation wird ohne ein Verständnis für Identitäten der Arbeitenden scheitern. Das hat uns auch der Kohleausstieg gelehrt.
Milliardärinnen und Milliardäre eskalieren die Klimakrise durch ihren Konsum und ihre Investitionen. Das belegt ein neuer Bericht der Organisation Oxfam.
Währen die USA zum Petrostaat zurückkehren, baut China einen grünen Elektrostat. Damit wird China die Klimawende in der Zukunft dominieren.
Kann Degrowth das Klima retten? Ulrike Herrmann und Matthias Schmelzer diskutieren, wie man die Wirtschaft schrumpfen kann.
Deutschland will seine Industrie mittels CO₂-Abscheidung (CCS) klimaneutral machen. Doch die Technologie ist unzuverlässig und sorgt für Kostenexplosionen.
Der Klima-Volksentscheid zwingt Hamburg zu mehr Klimaschutz. Doch die Politiker haben nicht begriffen, dass die Klimakrise mehr kosten wird als die Transformation.
Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche setzt auf fossile Energie. Damit interpretiert sie die Ergebnisse des hauseigenen Berichts falsch.
Deutschlands Klimapolitik scheitert nicht am Willen der Bevölkerung, sondern an ihrer Umsetzung in der Politik.
Klimapolitisch gilt der Emissionshandel oft als nicht besonders effektiv. Doch mit einer Umgestaltung könnte er für eine gerechte Verteilung sorgen.