Antifaschistische Wirtschaftspolitik heißt: Umverteilung und Klimaschutz
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Die Heizungswirtschaft fordert Planungssicherheit. Doch die Bundesregierung streitet weiter um das GEG.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die EU hat die Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt. Armin Paasch von Misereor fordert: Deutschland muss bei der Umsetzung nachbessern.
Sintflutartige Regenfälle, Waldbrände, Dürren: Die Klimakrise greift um sich und erzeugt extrem hohe Schäden.
Klare Missionen sind für Politik und Wirtschaft zentral. Frieden – im Inneren wie im Äußeren – sollte das Ziel sein, nach dem alle gemeinsam streben.
In Brandenburg profitieren viele Gemeinden kaum vom massiven Ausbau der Windkraft. Das schadet der Klimawende.
Wenn in Deutschland KI ausgebaut wird, wird das Land noch abhängiger von fossilen Energien.
Der Kapitalismus benötigt Wachstum. In einer endlichen Welt kann man aber nicht unendlich wachsen. Auch »grünes Wachstum« ist eine Illusion.
Ein Jahr, zwei Welten: Während Milliardäre und Rüstungskonzerne 2025 triumphierten, versanken andere in der Krise. Ein Jahresrückblick.
Deutsche Gewerkschaften und Umweltbewegungen verbindet mehr, als man glaubt. Sie müssen ihre Gegensätze überwinden.
Das Bundesverfassungsgericht berät derzeit über die »Zukunftsklage«. Diese könnte die Regierung zu sozial gerechtem Klimaschutz zwingen.
In China wird ein positives Beispiel für die staatlich gesteuerte Energiewende gesehen. Doch auch dieses Modell stößt an seine Grenzen.
Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beklagt im Interview die Lobbymacht der fossilen Industrie. Kämpfen will er trotzdem weiter.
Black-Friday-Kritik trifft Geringverdiener, die auf Rabatte angewiesen sind. Reiche konsumieren ungestört weiter.
Die COP 30 wird der Klimakrise nicht gerecht. Drei Entwicklungen sind dennoch wichtig.