Die besten Wirtschaftslektüren für heiße Tage
Wirtschaft muss nicht trocken sein. Die Surplus-Redaktion hat sechs Bücher gesammelt, die ökonomisches Denken mit Lesefreude verbinden.
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Wirtschaft muss nicht trocken sein. Die Surplus-Redaktion hat sechs Bücher gesammelt, die ökonomisches Denken mit Lesefreude verbinden.
Die reichen Länder haben den Energieschock abgefedert. Ärmeren Ländern fehlen dafür die Mittel, und sie zahlen noch jahrelang.
Der Iranschock gefährdet nicht nur die Energieversorgung am Persischen Golf. Er stürzt das Wirtschaftsmodell der Golfstaaten in eine strukturelle Krise.
Straße von Hormus bleibt zu: Der Iran-Krieg treibt die deutschen Großhandelspreise in die Höhe. Bald könnte das auch bei den Verbrauchern ankommen.
Zentralbanken warnen, der IWF rechnet mit Rezession: Das fossile Energiesystem wird zum Risikofaktor – und treibt Millionen in die Armut.
Wer zahlt für die Krise? Deutsche Unternehmen wittern im Energieschock die Chance, Kosten an Verbraucher weiterzugeben.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Rojava wird angegriffen. Das hat nicht nur fatale Folgen für die Bevölkerung, sondern auch für ökonomische Realitäten und Utopien.
Politik und Medien reden von einer »Krise«. Die Geschichte und das aktuelle Ausmaß zeigen, dass Israel den Hunger absichtlich als politische Waffe nutzt.
Ein UN-Bericht deckt die Beteiligung der internationalen Wirtschaft an israelischen Kriegshandlungen auf. Auch deutsche Unternehmen werden genannt.
Die politische Ökonomie Palästinas ist gezeichnet von Ausbeutung und Unterdrückung. Eine Konferenz bietet Analysen und politische Perspektiven.
Der Iran könnte die Straße von Hormus schließen. Droht nach dem Kriegseintritt der USA eine neue Energiekrise?
Stabilität ist das Fundament für den Wiederaufbau Palästinas. Neben akuter Krisenhilfe braucht es eine ganze Reihe wirtschaftspolitischer Maßnahmen.