Reiche liegt falsch: Wir brauchen Investitionen, keine Kürzungen
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert längere Arbeitszeiten und erhält viel Beifall. Doch es braucht mehr Investitionen in die Produktivität.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert längere Arbeitszeiten und erhält viel Beifall. Doch es braucht mehr Investitionen in die Produktivität.
Wenn gespart werden soll, ist die Solidarität mit Geflüchteten und Erwerbslosen schnell vorbei. Die AfD treibt die Bundesregierung vor sich her.
Schwarz-Rot schießt erneut gegen das Bürgergeld. Ukrainerinnen und »Totalverweigerer« sollen weniger oder kein Bürgergeld mehr erhalten.
KI-Sprachmodelle greifen auf die Arbeit von Millionen zurück. Regierungen sollten das kulturelle Gemeingut daher aktiv fördern.
Ein Fünftel der Menschen in Deutschland kann sich keinen einwöchigen Urlaub leisten. Die aktuelle Politik verschärft die Armut.
Politik und Medien reden von einer »Krise«. Die Geschichte und das aktuelle Ausmaß zeigen, dass Israel den Hunger absichtlich als politische Waffe nutzt.
Dem Konjunkturschub durch das expansive Finanzpaket drohen empfindliche Dämpfer durch den deutschen Strukturreform-Dogmatismus.
Viele Menschen in Deutschland haben niedrige Löhne. Das sorgt nicht nur jetzt für Armut, sondern später auch für Altersarmut wegen niedriger Renten.
Trump schafft selbst die ökonomisch sinnvollen Gesetze der Biden-Regierung ab. Denn seine Politik folgt einer anderen Logik.
Der Bundestag hat den schwarz-roten Haushaltsentwurf debattiert. Doch es sind längst nicht alle strukturellen Probleme geklärt worden.
Dass die Renten niedrig sind, ist bekannt. Wie wenig Geld man selbst nach vielen Beitragsjahren erhält, legt eine Anfrage offen.
Im Mindestlohn liegt ein großes Potenzial: Seine geplante Erhöhung könnte Millionen Menschen und vor allem strukturell benachteiligten Jobs helfen.
Entlastungen für die Unter- und Mittelschicht bleiben im Haushaltsentwurf aus. Dafür musste sich die Bundesregierung im Bundestag rechtfertigen.
Die AfD vereint einen autoritären Neoliberalismus mit einer sozialdarwinistischen Gesellschaftspolitik. Wirtschaftspolitisch trennt sie nicht viel von der CDU.
Die Ungleichheit könnte durch Trumps Politik weiter steigen. Daher braucht es Zölle auf Oligarchen – nicht auf Waren.
Beim Konflikt zwischen Israel und Iran geht es auch um die Wirtschaftsinteressen der USA. Im Zentrum stehen sogenannte Petrodollars.