Schwarz-Rot will 20.714 Euro Steuergeschenke für jeden Superreichen
Friedrich Merz hat sich durchgesetzt. Aus dem Sondierungspapier ergeben sich rund 20.714 Euro Steuergeschenke für jeden Superreichen.
Friedrich Merz hat sich durchgesetzt. Aus dem Sondierungspapier ergeben sich rund 20.714 Euro Steuergeschenke für jeden Superreichen.
Die SPD hat immer größere Probleme, die Arbeitenden für sich zu gewinnen. Ändert sich das nicht, wird sich ihre Krise verschärfen.
Die höchste Millionärsdichte und gleichzeitig bittere Armut – in Hamburg zeigt sich, wie die Ungleichheit aus dem Ruder läuft.
Die Union will ein Sondervermögen fürs Militär. Doch die progressiven Parteien sollten auf eine Reform der Schuldenbremse drängen.
Die USA werden unter Trump ihre globale Vormachtstellung verlieren. Europa muss nun eigene Wege gehen.
Die Wirtschaftskrise in Deutschland hat zum Erstarken von Merz und Weidel geführt. Jetzt braucht es eine Wirtschaftspolitik, die dem Rechtsruck die Basis entzieht.
Die Linke zieht in den Bundestag. Sie könnte auf eine Reform der Schuldenbremse einwirken, steht aber auch vor neuen Herausforderungen.
Der wirtschaftliche Abschwung hat diese Wahl geprägt. Das Wahlverhalten der Menschen hat direkt etwas mit ihrem Einkommen zu tun.
Das Bürgergeld soll ein menschenwürdiges Leben garantieren, doch davon ist es weit entfernt. Dass es noch weiter geschliffen werden soll, ist ein Skandal.
Heidi Reichinnek ist Spitzenkandidatin und Tiktok-Star der Linken. Warum Milliardäre die Demokratie bedrohen, erklärt sie im Interview.
Mit Friedrich Merz steht als Kanzler radikaler Staatsabbau bevor. Im Gespräch erklärt Isabella Weber, wie eine progressive Gegenagenda aussehen könnte.
DIW-Präsident Marcel Fratzscher erklärt, welche ökonomischen und politischen Prioritäten eine neue Bundesregierung setzen muss.
Nach dem rassistischen Anschlag in Hanau kämpfen Betroffene um Gerechtigkeit und Aufklärung. Doch auf staatliche Hilfe ist kein Verlass, weder bei der Aufklärung noch der Finanzierung.
Die zweite Amtszeit Trumps markiert das Ende der vertrauten Globalisierung. Wie Europa auf ein drohendes Wirtschaftschaos reagieren kann, erklärt Adam Tooze.
Die soziale Frage steht bei den Grünen nicht an erster Stelle. Wieso sich ihre Partei strategisch neu ausrichten muss, erklärt Ricarda Lang im Interview.
Aufträge des Bundes müssen an tariftreue Unternehmen vergeben werden um Arbeitsbedingungen und Löhne zu verbessern. Die Ampel ist an diesem Vorhaben zunächst gescheitert.