Fünf Wirtschaftsmythen, die ihr beim Weihnachtsessen hören werdet
Hinter populären Wirtschaftsmythen stecken oft harte Interessenkonflikte. Eine Argumentationshilfe für das Weihnachtsfest.
Hinter populären Wirtschaftsmythen stecken oft harte Interessenkonflikte. Eine Argumentationshilfe für das Weihnachtsfest.
Krankenhäuser dienen der Allgemeinheit. Doch die Asklepios-Dynastie verdient mit ihnen auch sehr viel Geld. Passt das zusammen?
Sadie Alexander promovierte als erste Schwarze Ökonomin der USA. Für sie waren Ungleichheit und Rassismus untrennbar verbunden.
Um gegen eine höhere Erbschaftsteuer vorzugehen, nutzen ihre Gegner wirkmächtige Erzählungen. Doch eine Analyse der Narrative zeigt: Es sind Mythen.
Australien verbietet Social Media für unter 16-Jährige. Statt Geschäftsmodelle zu regulieren, werden junge Nutzer ausgeschlossen.
Weltweit führende Ökonominnen und Ökonomen haben die globale Ungleichheit analysiert. Sie schlagen eine umfassende Mindeststeuer vor.
Trotz Sparmaßnahmen für die Mehrheit: Abgeordnete erlauben sich wieder mehr Flüge in der Luxusklasse.
Deutschland hat immer mehr Milliardäre. Doch nur ein Viertel von ihnen ist ohne ein Erbe zu diesem Vermögen gekommen.
Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verharmlost die soziale Ungleichheit, zu der sie selbst beiträgt.
Die Bundesregierung legt Daten zur Armut und Ungleichheit vor. Kritik kommt von der Opposition und dem Armutsforscher Christoph Butterwegge.
Die Schweiz steht vor einer historischen Volksabstimmung: Zur Wahl steht eine 50-Prozent-Erbschaftssteuer für Mega-Vermögen.
Die Grünen-Politikerin Katharina Beck hat eine Studie zur Erbschaftsteuer beauftragt. Im Interview erklärt sie, warum die Steuer derzeit extrem ungerecht gestaltet ist.
Oxfam fordert die G20-Staaten zum Handeln auf. Denn die globale Ungleichheit wird einer neuen Analyse zufolge extremer.
Das Ende des queeren Clubs SchwuZ ist Ausdruck der Verteuerung der Großstädte. Doch der Markt wird queeres Leben nicht schützen.
Amlinger und Nachtwey analysieren in »Zerstörungslust« die Ökonomie, um den Rechtsruck in der Politik zu erklären. Es ist das Buch der Stunde.
Die bekannteste Musikmilliardärin der Welt hat einen Weg gefunden, ihre Musik maximal zu kapitalisieren. Doch die Kritik an Taylor Swifts Geschäftsmodell wächst.