Die marktliberale Globalisierung ist an ihrem Ende
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Nach dem Ende der Sowjetunion beruhte Russlands Wachstum auf Rohstoffen. Nun soll die Kriegswirtschaft die strukturellen Probleme des Landes lösen.
Südafrika hat beim G20-Gipfel als Gastgeber die extreme Ungleichheit zum Hauptthema gemacht. Es könnte Bewegung in die Entwicklung kommen.
China exportiert immer mehr – das sorgt im Rest der Welt für Umbrüche. Die konkurrierenden Staaten sollten sich drei Ziele setzen.
Die globale Weltordnung verändert sich. Länder des globalen Südens setzen auf zukunftsfähige Technologien – und machen den Großmächten Konkurrenz.
Bei der Klimakonferenz in Belém sind keine großen Fortschritte zu erwarten. Die COP ist machtlos gegenüber den Profiteuren der Klimakrise.
Fundamentale Unsicherheiten prägen Wirtschaft, Politik und den Alltag der Menschen. Das verändert auch die internationale Ordnung.
Die Welt scheint vor enormen, unlösbaren Herausforderungen zu stehen. Aber: Lösungsideen gibt es genügend – vor allem in der Industrie.
Chinas Energiewende entscheidet über die Zukunft. Das Tempo und der Umfang seiner Elektrifizierung stellt den Westen in den Schatten.
Die Energiewende schreitet voran. Doch nun muss sie sich gegen eine fossile Gegenwehr durchsetzen, die auch von Schwarz-Rot mitgetragen wird.
Kann Degrowth das Klima retten? Ulrike Herrmann und Matthias Schmelzer diskutieren, wie man die Wirtschaft schrumpfen kann.
Dass Frauen Zugang zum Arbeitsmarkt haben, ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit: Auch die wirtschaftliche Entwicklung hängt davon ab.
Weltweite Direktinvestitionen kommen zunehmend aus China. Das gewinnorientierte System birgt Gefahren.
Länder des Globalen Südens sind gefangen in Schulden. Für eine nachhaltige Entwicklung müssen diese neu verhandelt werden.
Aktuell fließt mehr Geld aus dem Globalen Süden in den Norden als andersherum. Diese Abhängigkeit muss überwunden werden.