Gewinnorientierung bei ausländischen Direktinvestitionen ist gefährlich
Weltweite Direktinvestitionen kommen zunehmend aus China. Das gewinnorientierte System birgt Gefahren.
Weltweite Direktinvestitionen kommen zunehmend aus China. Das gewinnorientierte System birgt Gefahren.
Nachdem die EU im Juni eine norwegische Kupfermine als »strategisch« wichtig deklariert hat, spitzt sich die Lage für die indigenen Sámi drastisch zu.
Milei hat die Wirtschaft Argentiniens nicht gerettet. Das Scheitern der libertären Agenda war nur eine Frage der Zeit.
Regierungen versuchen in der Geopolitik oft, auf Milliardäre Einfluss auszuüben. Jetzt hat Trump die Superreichen Indiens im Visier.
Merz und Starmer haben einen Freundschaftsvertrag geschlossen. Doch das Vereinigte Königreich verfolgt weiterhin eine eigenständige Wirtschaftspolitik.
Mario Draghi deckt in einer Rede die Schwächen der EU auf und fordert Wirtschaftsreformen. Er fordert zudem eine vertiefte Integration.
Die Malediven haben sich durch hochpreisigen Tourismus wirtschaftlich entwickelt. Doch angesichts der Klimakrise steht dieses Wirtschaftsmodell infrage.
Zuletzt hat es der Deal zwischen EU und USA noch einmal bewiesen: Nur wenige andere Staaten zeigen Trump gegenüber Stärke. Wieso?
Die Länder des Globalen Südens will Trump an ihrer technologischen Entwicklung hindern. Dabei sollen ihm die Zölle helfen.
Die US-Zölle der USA gegen Brasilien fallen aus dem üblichen Muster. Hinter den Drohungen Trumps steckt eine andere Motivation.
Ein UN-Bericht deckt die Beteiligung der internationalen Wirtschaft an israelischen Kriegshandlungen auf. Auch deutsche Unternehmen werden genannt.
China streicht Importzölle für Afrika. Damit festigt die Volksrepublik ihre geopolitische Position.
Länder des Globalen Südens sind gefangen in Schulden. Für eine nachhaltige Entwicklung müssen diese neu verhandelt werden.
Elon Musk plant die Gründung einer Partei. Genauso wie bei seinen Unternehmen dürfte er sich die Logik des Plattformkapitalismus zu Nutze machen.
Die politische Ökonomie Palästinas ist gezeichnet von Ausbeutung und Unterdrückung. Eine Konferenz bietet Analysen und politische Perspektiven.
Aktuell fließt mehr Geld aus dem Globalen Süden in den Norden als andersherum. Diese Abhängigkeit muss überwunden werden.