Der Wohnungsmarkt hat ein massives Rassismusproblem
Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist ein Fakt, trotzdem leugnet das ein Lobbyverein. Warum das Fortschritt verhindert.
Rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist ein Fakt, trotzdem leugnet das ein Lobbyverein. Warum das Fortschritt verhindert.
Die Mieten steigen, das Angebot sinkt. Und im Angebot sind immer öfter Mietverträge, die für Mietende besonders nachteilig sind.
Wohnraum ist nicht nur zu teuer geworden, er fehlt auch. Die Politik muss das Problem endlich erkennen und anpacken.
Immer weniger Menschen suchen nach einer neuen Wohnung, die Preise sind zu hoch. Der Wohnungsmarkt ist ungerecht und funktioniert nicht mehr.
Friedrich Merz sagt, in Deutschland müsse niemand obdachlos sein. Doch die Bürgergeld-Reform verschärft die Obdachlosigkeit.
Die radikale Privatisierungsagenda von Margaret Thatcher ist gescheitert. Doch ist eine Rückkehr zum Staatseigentum alternativlos?
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
2022 und 2023 sind die Heizkosten extrem angestiegen. Der Anstieg hat sich zwar verlangsamt, findet aber noch kein Ende.
Ein warmes Zuhause sollte kein Luxus sein. Doch wegen hoher Heizkosten und schlechter Wärmedämmung alter Immobilien müssen viele Mieter frieren.
Der Senat will Wohnraum nicht vergesellschaften. Dabei wäre das möglich – und finanzierbar. Das zeigt eine neue DWE-Studie.
Das Ende des queeren Clubs SchwuZ ist Ausdruck der Verteuerung der Großstädte. Doch der Markt wird queeres Leben nicht schützen.
Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani setzt ein »Transition-Team« ein. Diese fünf Frauen sollen die Forderungen der Bewegung ins Rathaus tragen.
Die Zahl der Mittelschichtshaushalte, die von Mieten überlastet sind, hat sich seit 2020 verdoppelt. Auch sie geraten in Zahlungsrückstände.
Ein Berliner Fall zeigt, dass Strafen für Mietwucher möglich sind. Doch die Verantwortlichen in Union und SPD schützen Menschen nicht genug.
Im »Roten Wien« wurden ehrgeizige soziale Wohnbauprogramme durch progressive Steuern finanziert. Das gelang auch durch die Medienmacht großer Zeitungen.
Die Austromarxistin Helene Bauer stritt für demokratische Sozialisierung. Sie war eine prägende Ökonomin des Roten Wiens.