Wohnungskrise: Wenn die Rendite wichtiger ist als die Reparatur
Ein Extremfall in Hamburg zeigt, was passiert, wenn Wohnungseigentümer sich nicht kümmern. In solchen Fällen sind Mietende ihren Vermietenden ausgeliefert.
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Ein Extremfall in Hamburg zeigt, was passiert, wenn Wohnungseigentümer sich nicht kümmern. In solchen Fällen sind Mietende ihren Vermietenden ausgeliefert.
Die Linke legt ein Konzept für einen bundesweiten Mietendeckel vor – der verfassungskonform wäre. In Berlin könnten sich die Angebotsmieten dadurch halbieren.
Deutschland ist keine Nation von freundlichen Kleinvermietern. Beim Wohnen schlägt die enorme Vermögensungleichheit unmittelbar in den Alltag durch.
Seit Jahren sucht unser Autor eine Wohnung in Berlin. Jetzt will er tauschen. Plattformen versprechen passende Angebote. Aber lässt sich die Wohnungsnot wirklich wegtauschen?
Die Berliner Parteien müssen die Wohnungskrise angehen. Ein Blick in die Wahlprogramme für 2026 zeigt Ambitionen und Abgründe.
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
Liberale Ökonomen waren einst die größten Kritiker der ökonomischen Rente. Heute jedoch verschleiern sie mit ihren Theorien die Macht der Rentiers und Vermieter.
Rut Gollan ist Vorständin der Münchner Genossenschaft Wagnis – und wohnt selbst in einem der Projekte. Die Nachfrage ist riesig, aber viele Faktoren hindern sie am Wachsen.
Heutzutage subventioniert der Staat überteuerte Mieten. Dabei war er einst fähig, massenhaft neuen Wohnraum zu schaffen. Was ist passiert?
Gegen steigende Mieten und teure Bodenpreise gibt es eine einfache Lösung: die Bodenwertsteuer.
Weltweit gibt es immer wieder Beispiele für wirtschaftliche Erfolge. Ob beim Klima, der Besteuerung von Superreichen, oder in der Kultur – wir zeigen eine Auswahl.
Die Wohnungskrise lässt sich mit den Modellen des Mainstreams weder verstehen noch bearbeiten. Ein Plädoyer für Vergesellschaftung von Spitzenökonom Tom Krebs.
Elif Eralp ist Bürgermeisterkandidatin in Berlin für Die Linke. Im Interview erklärt sie, was sie sich von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani abschauen will.
»Tropfen auf den heißen Stein«, »neoliberale Mottenkiste«, »Frontalangriff gegen das Grundgesetz«: Das Reformpaket der Koalition erfährt viel Kritik.
Steuererleichterungen, weniger Bürokratie, »flexiblere« Arbeitsmärkte: Für den Wirtschaftsweisen Achim Truger »Zumutungen für viele Beschäftigte« – Merz nennt es das Lösen von »Fesseln«.
Solange Mieterschutz und Mietpreisregulierung fehlen, ist das Wohngeld für 1,2 Millionen Haushalte überlebenswichtig. Doch nun soll dort gespart werden.