Wohnkonzerne: Wie lässt sich Enteignung finanzieren?
Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne erfordert eine tragfähige Finanzierung. Eine Übersicht über den Vorschlag der Initiative Deutsche Wohnen und Co enteignen.
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Die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne erfordert eine tragfähige Finanzierung. Eine Übersicht über den Vorschlag der Initiative Deutsche Wohnen und Co enteignen.
Seit Jahren sucht unser Autor eine Wohnung in Berlin. Jetzt will er tauschen. Plattformen versprechen passende Angebote. Aber lässt sich die Wohnungsnot wirklich wegtauschen?
Der Neoliberalismus hat Wohnen zum Spekulationsobjekt gemacht. Die Folgen spüren wir heute als Dauerwohnkrise.
Während die Mieten steigen, schrumpft der Bestand an Sozialwohnungen immer weiter.
Vonovia schafft Mehrwert – für Aktionäre. Das hat Konsequenzen für die Mietenden und für die ganze Gesellschaft.
Zu Entlastungen konnte sie sich nicht durchringen, zu Rückschritten beim Klima schon: Neue Beschlüsse fürs Heizen, Gaskraftwerke und den CO₂‑Preis sind da.
Raum wird immer knapper und teurer. Dass der Markt hier versagt, schadet am Ende der Demokratie.
Immer wieder berichten Frauen von Stalking und Missbrauch durch Vermieter. Doch die Strafen bleiben erschreckend milde.
Rund 5 Prozent mehr Miete und 5 Prozent mehr Gewinn: Vonovia hat seinen Geschäftsbericht vorgelegt.
In der Idee der Mikroapartments steckt echtes Potenzial für die Wohnungskrise. Doch derzeit werden sie oft zur Falle.
Die Mieten steigen, das Angebot sinkt. Und im Angebot sind immer öfter Mietverträge, die für Mietende besonders nachteilig sind.
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Vom Patentrecht bis zum Wohneigentum: Die Juraprofessorin der Columbia Universität Katharina Pistor fordert, das Privatrecht so zu verändern, dass es allen dient.
Ein warmes Zuhause sollte kein Luxus sein. Doch wegen hoher Heizkosten und schlechter Wärmedämmung alter Immobilien müssen viele Mieter frieren.