Die Doppelbelastung von Frauen nimmt immer weiter zu
Niemals Feierabend, aber Aussicht auf Altersarmut: Frauen tragen heute die Doppelbelastung von Erwerbs- und Carearbeit. Die Bundesregierung macht es nur schlimmer.
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Niemals Feierabend, aber Aussicht auf Altersarmut: Frauen tragen heute die Doppelbelastung von Erwerbs- und Carearbeit. Die Bundesregierung macht es nur schlimmer.
Eine Frauenärztin rechnet vor, warum die GKV-Reform ihre Praxis wirtschaftlich an die Grenze bringt – und die Gesundheit von Frauen und Kindern gefährdet.
Die Bundesregierung will sachgrundlose Befristungen verlängern. Doch das hätte keine belegten wirtschaftlichen Vorteile.
Die Kahlschlag-Reformen der Bundesregierung sind nur möglich, weil jemand den Ausfall auffängt – unbezahlt, zu Hause, überwiegend weiblich.
Der Frauenfußball soll nachhaltig wachsen. Soweit sind sich alle einig. Doch wie kann das gelingen?
Schwarz-Rot plant Kürzungen beim Elterngeld. WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch warnt im Interview: Das trifft vor allem Frauen und Arme – und treibt sie nach rechts.
Männer verdienen mehr als Frauen. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie soll das richten, doch sie wird nicht umgesetzt.
Beim Elterngeld soll gespart werden. Dabei schützt es vor allem Mütter längst nicht vor Armut: nur 65 Prozent Lohnersatz, seit 2007 nicht angepasst.
Der neueste Trend der »Manosphere« ist ein radikaler Körperkult – Frauenhass, Dominanzstreben und faschistische Ideale inklusive.
Damit mehr Menschen gesund bis zur Regelaltersgrenze arbeiten können, braucht es bessere Rehaangebote.
Die »Manosphere« nährt sich von realen Abstiegsängsten im Kapitalismus. Heraus kommt eine zerstörerische, patriarchale Ideologie.
Immer wieder berichten Frauen von Stalking und Missbrauch durch Vermieter. Doch die Strafen bleiben erschreckend milde.
Der Internationale Frauentag geht auf Clara Zetkin zurück. Sie sah Frauenarbeit als soziale und emanzipatorische Frage.
Für viele Frauen lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen. Hier muss eine Reform ansetzen.
Die Reallöhne sind insgesamt gestiegen. Manche konnten davon besonders stark profitieren. Doch es gibt auch ein großes »Aber«.
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.