Die kontroversesten Vorschläge beim CDU-Parteitag
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Wer längere Arbeitszeiten fordert, nimmt Menschen Erholung – und die Möglichkeit sich zu beteiligen.
Nach jahrelangem Reallohnverlust kämpfen Angestellte im öffentlichen Dienst für echte Steigerungen.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Qualifizierte Arbeitskräfte schafft Deutschland nicht durch Sparpolitik, sondern durch einen stärkeren Sozialstaat.
Frauen verdienten 2025 16 Prozent weniger als Männer. Solang Unternehmen die Teilzeit ausbeuten, wird sich das kaum ändern.
Die Koalition droht an der Rentenreform zu scheitern. Doch der wirkliche Skandal ist, dass das System auch reformiert weiter Armut produzieren wird.
Die Wirtschaftsministerin will den Staat schrumpfen – und huldigt Ludwig Erhard. Mit diesem Überdruss an Pathos wird ihre Wirtschaftspolitik aber nicht besser.
Ein Frauenstreik wäre ein geeignetes Mittel, um für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu streiten, meint Bettina Kohlrausch.
Ökonomen und Politiker wollen das Rentenniveau senken und die Aktienrente einführen. Doch das birgt massive Risiken.
In Deutschland dreht sich die Debatte um längere Arbeitszeiten. Doch eigentlich geht es um einen perversen Wachstumsfetisch.
Der Beraterkreis der Wirtschaftsministerin will schnell das Renteneintrittsalter erhöhen. Damit führen sie den Kampf um Zeit fort, den Merz begonnen hat.
Die Union will, dass die Menschen in Deutschland mehr arbeiten. Aber: Schon jetzt arbeiten viele zu hart und zu viel, wie eine Studie zeigt.
KI erschwert den Berufseinstieg, frisst jedoch weniger Jobs als erwartet. Die Politik muss trotzdem handeln.