Der globale wirtschaftliche Wandel wird lokal stattfinden
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Das WEF in Davos steht im Zeichen einer Weltordnung, die es nicht mehr gibt. Damit sollte auch das Forum sein Ende finden.
Die EU hat die Lieferkettenrichtlinie abgeschwächt. Armin Paasch von Misereor fordert: Deutschland muss bei der Umsetzung nachbessern.
Mit seiner »Donroe-Doktrin« will Trump seinen geopolitischen Einfluss vergrößern. Er schadet damit nicht nur anderen Staaten.
Fast die gesamte Last der Strafzölle tragen die USA selbst. Trumps ideologische Basis bröckelt, wenn er sein Versprechen eines günstigeren Lebens nicht einhält.
Staaten und die Privatwirtschaft sprechen in Davos über ihr Verhältnis. Die neuen Entwicklungen im Kapitalismus erfordern ein Umdenken.
Der Konflikt zwischen den USA und der EU spitzt sich zu. Europa muss seinen Kurs radikal und strategisch wechseln.
Venezuela, Grönland, Weißes Haus: Imperialismus oder Machtsimulation? Ein Satz aus dem US-Kapital entlarvt vermeintliche Stärke als Symptom des Zerfalls.
Wenn die EU Trumps imperiale Ambitionen stoppen will, muss sie sich gegen die Oligarchen Amerikas wenden.
Landwirte in der EU stellen sich gegen das Mercosur-Abkommen. Wenig beachtet bleibt, dass der Deal die Industrie der Mercosur-Staaten schwächt.
Lulas grüne Industriepolitik wirkt. Doch das globale Finanzsystem steht einem noch größeren Aufschwung im Weg.
Erneut protestieren die Menschen im Iran gegen die Regierung. Die wirtschaftliche Not spielt dabei eine große Rolle.
Trump inszeniert sich als Imperialist. Doch dem Überfall auf Venezuelas Öl fehlt die kapitalistische Logik.
Kokain wird immer reiner und billiger. Neue illegale Märkte und eine Professionalisierung der Produktion beleben das Drogengeschäft.
Eigentlich will die EU kein LNG mehr aus Russland abnehmen. Eine Analyse zeigt, dass die Realität anders aussieht.
Für US-Konzerne gilt endgültig keine globale Mindestbesteuerung. Dabei zielte die Maßnahme von 147 Ländern vor allem auf diese Konzerne ab.