Harvard-Professor: Die Welt braucht ein geeintes Europa – und zwar schnell
Die Welt braucht eine wirtschaftliche Alternative zu den USA und China. Europa muss den Mut finden, einen eigenen Weg zu gehen.
Die Welt braucht eine wirtschaftliche Alternative zu den USA und China. Europa muss den Mut finden, einen eigenen Weg zu gehen.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.
Kultur ist viel mehr als ein Wirtschaftsfaktor. Brasilien hat das verstanden und investiert – der Karneval ist der lebendige Beweis dafür.
Die USA wollen einen »zahmen« Iran, der sich von China abwendet. Für Pekings Energieversorgung ist die Partnerschaft zum Iran existenziell.
Öl, Gas, Düngemittel – der Angriff auf den Iran löst eine Schockwelle aus, die die gesamte Weltwirtschaft trifft. Adam Tooze erklärt, was jetzt auf uns zukommt.
Der Geoökonom Gabriel Felbermayr wird in den Sachverständigenrat Wirtschaft berufen. Steht er für eine Neuausrichtung?
Gegen globale Ungleichheit hilft nur Zusammenarbeit. Europa sollte ein internationales Gremium für Ungleichheit unterstützen.
Fünf Prozent von den Reichsten für Gering- und Normalverdiener: So will Bernie Sanders Billionen umverteilen.
Nach Angriffen im Nahen Osten schnellen die Ölpreise in die Höhe. Das verdeutlicht einmal mehr die Nachteile einer Abhängigkeit von fossiler Energie.
In Indien haben Private Equity und Hedgefonds freies Spiel. Doch ein brisantes Gerichtsurteil könnte Aufmerksamkeit auf das Problem lenken.
Hohe Inflation, steigende Arbeitslosigkeit: Die Kettensäge in Argentinien wirkt, während die Libertären das Elend verschleiern wollen.
EU-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Kriegs werden weiter umgangen. Damit Putins Kriegskasse leidet, müssen Schlupflöcher gestopft werden.
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.
Die Demokratische Republik Kongo zählt zu den weltweit ärmsten Volkswirtschaften. Der Grund sind Kolonialismus und Ressourcenausbeutung.
Alexandria Ocasio-Cortez wird kurz vor ihrem Besuch in München immer ernster als Kandidatin gehandelt. Doch sie hat einen potenziellen Mitbewerber.
Europäische Staaten erschaffen einen Zielkonflikt: Sie wollen die Militärausgaben durch Sozialkürzungen kompensieren.