Für kleine Einkommen gibt es in Frankfurt nun kostenlose Elektrogeräte
Die guten Nachrichten der Woche: In Frankfurt können Menschen, die wenig Geld haben, Altes gegen Neues eintauschen – kostenlos.
Die guten Nachrichten der Woche: In Frankfurt können Menschen, die wenig Geld haben, Altes gegen Neues eintauschen – kostenlos.
Eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung muss die Wurzel anpacken: das Zwei-Klassen-Gesundheitssystem.
Die SPD will auch Kapital- und Mieteinkünfte zur gesetzlichen Krankenversicherung heranziehen. Doch der Handlungsbedarf ist viel größer.
Eine überbordende Bürokratie lähmt die Gesellschaft. Dagegen würden rechtliche Experimentierklauseln helfen.
Die großen Gewerkschaften wehren sich gegen den von der CDU geforderten Sozialabbau.
Während im Bundestag über digitale Unabhängigkeit gesprochen wird, nutzt der Staat weiter Microsoft und Palantir. Das verhindert echte Souveränität.
Die Linke hat ihr Vermögensteuerkonzept wissenschaftlich untersuchen lassen. Das Ergebnis: Mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr könnte die Steuer einbringen.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Er soll minimiert werden, dabei kann er viel leisten: Der Sozialstaat verteilt nicht nur Vermögen, sondern auch Unsicherheiten um.
Selbst die Superreichen sind überzeugt: Ihre Macht verschafft ihnen Einfluss auf die Politik. Einige fordern Gegenmaßnahmen.
Die meisten Kitas sind laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfügt über das nötige Personal, zeigt eine neue Studie.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat einen Vorschlag erarbeitet. Sie will Sozialleistungen zusammenlegen und vereinfachen.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.