Christian Lindner vertritt die Interessen der Superreichen – jetzt auch offiziell
Der Ex-Finanzminister ist nach dem Ampel-Aus weich gefallen: Künftig soll er die Stiftung Familienunternehmen vertreten. Es lohnt sich, sie genauer zu betrachten.
Der Ex-Finanzminister ist nach dem Ampel-Aus weich gefallen: Künftig soll er die Stiftung Familienunternehmen vertreten. Es lohnt sich, sie genauer zu betrachten.
Linke stehen vor einer großen Aufgabe: Gegen den Faschismus müssen sie den Konflikt zwischen den Arbeitenden und den Reichsten wieder politisieren.
Eigentum soll laut Grundgesetz der Allgemeinheit dienen. Trifft das auf BMW und die Geschwister-Erben zu?
Eigentum soll laut Grundgesetz der Allgemeinheit dienen. Doch tut es das? Und ist es Zeit für eine Milliardärsteuer? Das analysieren Julia Jirmann und Christoph Trautvetter in einer Serie.
Die Ungleichheit wächst: Die reichsten 3.600 Menschen in der EU besitzen so viel wie die ärmsten 181 Millionen. Oxfam sieht die Regierungen in der Verantwortung.
Immer mehr Milliardäre investieren in lebensverlängernde Forschung. Dadurch könnte die Ungleichheit noch größer werden.
Inflation, Wohnkrise, hohe Energiekosten: Die AfD verspricht, dem Mittelstand zu helfen. Doch das stimmt nicht.
Ist der Hype um KI-Unternehmen eine Blase? Neue Studien legen das nahe. Ein Platzen könnte drastische Auswirkungen haben.
Elon Musk könnte als erster Mensch ein Vermögen von einer Billion Dollar anhäufen. Das ist ein Versagen der Demokratie.
Im Interview erklärt Thomas Piketty, warum besserer Schutz gegen den Klimawandel nicht möglich ist, wenn nicht gleichzeitig die Ungleichheit verringert wird.
Larry Ellison hat Elon Musk überholt: Der Tech-Unternehmer hat in 24 Stunden 95 Milliarden Dollar Vermögen gewonnen – und umso mehr Macht.
Regierungen versuchen in der Geopolitik oft, auf Milliardäre Einfluss auszuüben. Jetzt hat Trump die Superreichen Indiens im Visier.
Musk, Altman und Thiel: Die Satire »Mountainhead« ist der nächste filmische Versuch, scharfe Kritik an der Tech-Branche zu üben. Leider vergeblich.
An 365 Tagen freihaben und von der Arbeitszeit anderer leben? Statt über die vermeintliche Faulheit der Ärmsten sollten wir über die der Privatiers sprechen.
Seit dem Kaiserreich hat sich die soziale Zusammensetzung der Eliten in Deutschland kaum verändert. Gerade in der Wirtschaft bleiben die oben, die die richtigen Eltern haben.
Vorstandsgehälter steigen, bei Beschäftigten wird gekürzt. Müssen die Vorstände eines Dax-Konzerns fast 100 Mal so viel verdienen wie ihre Mitarbeiter?