KI frisst weniger Jobs als gedacht – doch schafft sie neue?
KI erschwert den Berufseinstieg, frisst jedoch weniger Jobs als erwartet. Die Politik muss trotzdem handeln.
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KI erschwert den Berufseinstieg, frisst jedoch weniger Jobs als erwartet. Die Politik muss trotzdem handeln.
Das Bruttoinlandsprodukt ging im Vergleich zum ersten Quartal um 0,3 Prozent zurück. Zollchaos und Investitionsrückstände bremsen das Wachstum.
Die MMA-Liga UFC ist durch Ausbeutung und aggressives Marketing zu einem milliardenschweren Monopol gewachsen. Auch Trump profitiert.
Das Freibad wird in Zeiten der Klimakrise zu einer notwendigen gesellschaftlichen Infrastruktur. Sie muss ausgebaut werden.
Aus der SPD gibt es trotz Finanzlücke im Bundeshaushalt Rufe nach Steuersenkungen. Doch das kann nicht funktionieren.
Rechtspopulistische Parteien vertreten wirtschaftlich einen »faschistoiden Neoliberalismus«. Sie privatisieren die Macht.
Finanzminister Klingbeil schließt höhere Steuern für Reiche explizit nicht mehr aus. Jetzt darf die SPD nicht einknicken.
Die wichtigsten Wirtschaftsfragen der kommenden Woche sind: Was passiert in der Ukraine? Und wird ProSiebenSat.1 an den Berlusconi-Clan verkauft?
Mit seiner bekanntesten Prognose für 2030 lag John Maynard richtig und falsch zugleich. Seine Zukunftsvision zeigt die Wichtigkeit eines grundlegenden Optimismus.
Die Malediven haben sich durch hochpreisigen Tourismus wirtschaftlich entwickelt. Doch angesichts der Klimakrise steht dieses Wirtschaftsmodell infrage.
Zu faul, zu teuer, zu krank, zu unflexibel – wir erleben derzeit »Angriffswellen« der Arbeitgebervertreter, meint die DGB-Chefin Yasmin Fahimi.
Der Kampf um Zeit ist das Thema der vierten Ausgabe. Denn Merz, Reiche und Co. greifen unsere Freizeit an – und gefährden damit Wohlstand und Freiheit.
Wenn wir die großen Techkonzerne nicht demokratisieren, werden sie uns unterwerfen, meint die Ökonomin Cecilia Rikap im Interview.
Deutschland braucht eine europäische Industriestrategie, um krisenfest zu werden. Das erfordert eine starke Daseinsvorsorge.
Freihandel schafft nicht immer Wohlstand für alle. Doch in der VWL setzt man auf die falsche Theorie.
Verkaufte und erbrachte Arbeitszeit sind nicht dasselbe. Die VWL sitzt einem Irrtum auf – mit politischen Folgen.