DIW-Studie: Ehegattensplitting bremst Frauen aus
Für viele Frauen lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen. Hier muss eine Reform ansetzen.
Für viele Frauen lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen. Hier muss eine Reform ansetzen.
Schwarz-Rot will auf die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise reagieren. Doch um der Krise zuvorzukommen, ist es erneut zu spät.
Die Reallöhne sind insgesamt gestiegen. Manche konnten davon besonders stark profitieren. Doch es gibt auch ein großes »Aber«.
Das Gebäudeenergiegesetz schützt nicht vor höheren Mieten. Ein Fall in Berlin-Kreuzberg zeigt, welche Auswirkungen das für Mieterinnen und Mieter haben kann.
Kürzungen bei Integrationskursen schränken die Teilhabe ein. Auch der Weg in den Arbeitsmarkt wird so erschwert.
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
In der Idee der Mikroapartments steckt echtes Potenzial für die Wohnungskrise. Doch derzeit werden sie oft zur Falle.
Um die Schere zwischen Arm und Reich zu reduzieren, braucht es mehr als Bildung: Steuern auf Vermögen.
Die Politik fordert mehr Arbeit von den Menschen. Dabei leisten vor allem Frauen enorm viel unbezahlte Arbeit.
EU-Sanktionen aufgrund des Ukraine-Kriegs werden weiter umgangen. Damit Putins Kriegskasse leidet, müssen Schlupflöcher gestopft werden.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Das geplante Altersvorsorgereformgesetz ist ein teures, unsoziales Projekt zur Freude der Finanzwirtschaft.
Immer mehr Akademiker finden keinen Job. Das zeigt einmal mehr: Was fehlt, sind ein Konjunkturprogramm und Arbeitsplätze.
Finanzielle und wirtschaftliche Bildung ist essenziell. Aber oft wird sie auf produktzentrierte Finanzkunde verkürzt.
»Buy European« oder »Made with Europe«? Hinter dieser Formel verbirgt sich ein fundamentaler Streit über die Zukunft europäischer Industriepolitik.