Feministischer Kampftag: Der Alltag läuft, weil migrantische Frauen ihn tragen
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Der Internationale Frauentag geht auf Clara Zetkin zurück. Sie sah Frauenarbeit als soziale und emanzipatorische Frage.
Für viele Frauen lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder ihre Teilzeit auszubauen. Hier muss eine Reform ansetzen.
Die Reallöhne sind insgesamt gestiegen. Manche konnten davon besonders stark profitieren. Doch es gibt auch ein großes »Aber«.
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
Die Politik fordert mehr Arbeit von den Menschen. Dabei leisten vor allem Frauen enorm viel unbezahlte Arbeit.
Zu den Promis aus Epsteins Netzwerk gehören auch weltbekannte Ökonomen. Das zeigt das strukturelle Versagen einer ganzen Disziplin.
Nicht nur bei Bank- und Vermögensberatern, sondern auch bei Finfluencern ist Vorsicht geboten. Das sind die Warnzeichen.
Erneut protestieren die Menschen im Iran gegen die Regierung. Die wirtschaftliche Not spielt dabei eine große Rolle.
Frauen verdienten 2025 16 Prozent weniger als Männer. Solang Unternehmen die Teilzeit ausbeuten, wird sich das kaum ändern.
Sadie Alexander promovierte als erste Schwarze Ökonomin der USA. Für sie waren Ungleichheit und Rassismus untrennbar verbunden.
Weniger Vollzeit, mehr Sorgearbeit: Mütter werden durch das Rentensystem im Alter benachteiligt. Die Politik könnte etwas dagegen tun.
Vielen Familien in Deutschland fehlt es an Geld – selbst bei Vollzeitarbeit. Dafür gibt es konkrete politische Ursachen.