Mieten zu hoch: Nachfrage nach Mietwohnungen sinkt
Immer weniger Menschen suchen nach einer neuen Wohnung, die Preise sind zu hoch. Der Wohnungsmarkt ist ungerecht und funktioniert nicht mehr.
Immer weniger Menschen suchen nach einer neuen Wohnung, die Preise sind zu hoch. Der Wohnungsmarkt ist ungerecht und funktioniert nicht mehr.
Ein Jahr, zwei Welten: Während Milliardäre und Rüstungskonzerne 2025 triumphierten, versanken andere in der Krise. Ein Jahresrückblick.
Friedrich Merz sagt, in Deutschland müsse niemand obdachlos sein. Doch die Bürgergeld-Reform verschärft die Obdachlosigkeit.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
2022 und 2023 sind die Heizkosten extrem angestiegen. Der Anstieg hat sich zwar verlangsamt, findet aber noch kein Ende.
Ein warmes Zuhause sollte kein Luxus sein. Doch wegen hoher Heizkosten und schlechter Wärmedämmung alter Immobilien müssen viele Mieter frieren.
Der Senat will Wohnraum nicht vergesellschaften. Dabei wäre das möglich – und finanzierbar. Das zeigt eine neue DWE-Studie.
Die Zahl der Mittelschichtshaushalte, die von Mieten überlastet sind, hat sich seit 2020 verdoppelt. Auch sie geraten in Zahlungsrückstände.
Ein Berliner Fall zeigt, dass Strafen für Mietwucher möglich sind. Doch die Verantwortlichen in Union und SPD schützen Menschen nicht genug.
Die Preisunterschiede zwischen Bestandsverträgen und Neuvermietungen werden immer größer. Die hohen Mieten schaden auch der Wirtschaft.
Viele Mietende solidarisieren sich freiwillig mit Vermietenden. Dahinter stecken oft falsche Vorstellungen vom Mietmarkt.
Viel Leerstand, noch größerer Mangel: Der Wohnungsmarkt ist in Deutschland dysfunktional geworden. Das schadet mittlerweile auch der Wirtschaft.
Zu hohe Mieten sorgen für immer mehr Armut in Deutschland. Lara Schulschenk beschreibt in ihrem Buch die enorme Dimension dieses Problems.
Die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen hat einen Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung vorgelegt. Wird die Politik nun handeln?
Mieten steigen schneller als die Einkommen. Was für Mieterinnen und Mieter oft Armut bedeutet, ist für Investoren beruhigend. Denn das »Blasenrisiko« ist gesunken.
Hartnäckig hält sich der Mythos, das Bürgergeld sei so hoch, dass sich Arbeit nicht lohnen würde. Eine neue Studie widerlegt das.