Davos: Merz hat keine wirtschaftspolitische Vision anzubieten
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Ein Jahr, zwei Welten: Während Milliardäre und Rüstungskonzerne 2025 triumphierten, versanken andere in der Krise. Ein Jahresrückblick.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Steigende Preise belasten viele Menschen: Gut ein Drittel muss für Weihnachtsgeschenke auf Erspartes zurückgreifen.
Die Koalition droht an der Rentenreform zu scheitern. Doch der wirkliche Skandal ist, dass das System auch reformiert weiter Armut produzieren wird.
Das Ende des queeren Clubs SchwuZ ist Ausdruck der Verteuerung der Großstädte. Doch der Markt wird queeres Leben nicht schützen.
In Deutschland soll überall gespart werden. Doch Spitzenpolitiker gönnen sich trotzdem ein üppiges Gehaltsplus.
Mieten steigen schneller als die Einkommen. Was für Mieterinnen und Mieter oft Armut bedeutet, ist für Investoren beruhigend. Denn das »Blasenrisiko« ist gesunken.
Deutschland befindet sich in einer Konsum- und Nachfragekrise. Dagegen braucht es ein Konjunkturprogramm, nicht Kürzungen und Sanktionen.
Die Dönerfabrik Birtat ist eine der größten in Deutschland. Die Beschäftigten fordern seit Monaten mehr Geld.
Im Mindestlohn liegt ein großes Potenzial: Seine geplante Erhöhung könnte Millionen Menschen und vor allem strukturell benachteiligten Jobs helfen.
Die Mindestlohnkommission hat eine Entscheidung getroffen. Mit 13,90 Euro bleibt sie aber weit hinter den notwendigen 15 Euro zurück.
Die neuen US-Zölle gelten als irrational und unfair. Dabei folgen sie einer Logik – zumindest was Deutschland, Japan und China angeht.
Das Handelsblatt hat wie jedes Jahr die CEO-Gehälter der Dax-Konzerne ausgewertet. Die Zahlen verdeutlichen die große Ungleichheit in Deutschland.
Das Schuldenpaket setzt die falschen Prioritäten: Ein Blankoscheck für die Verteidigung und leere Kassen für den öffentlichen Dienst.
Die SPD hat immer größere Probleme, die Arbeitenden für sich zu gewinnen. Ändert sich das nicht, wird sich ihre Krise verschärfen.