Weniger als die Hälfte der Frauen erreicht ein existenzsicherndes Einkommen
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
In der Idee der Mikroapartments steckt echtes Potenzial für die Wohnungskrise. Doch derzeit werden sie oft zur Falle.
Um die Schere zwischen Arm und Reich zu reduzieren, braucht es mehr als Bildung: Steuern auf Vermögen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise. Doch einige Unternehmen steigern ihre Dividenden für Aktionäre.
Im Interview schlägt der Wirtschaftsprofessor Gabriel Zucman als ersten Schritt gegen Ungleichheit eine Vermögenssteuer von mindestens zwei Prozent vor.
Der Bundeskanzler will die Ausweitung der CO₂-Bepreisung noch weiter verschieben. Was eher helfen würde: zusätzliche Maßnahmen.
Das Vermögen des jüngsten Milliardärs der Welt stammt aus einem Pharmaunternehmen. Die Spuren des riesigen Familienerbes verlieren sich im Finanzmarkt.
Alexandria Ocasio-Cortez wird kurz vor ihrem Besuch in München immer ernster als Kandidatin gehandelt. Doch sie hat einen potenziellen Mitbewerber.
Europäische Staaten erschaffen einen Zielkonflikt: Sie wollen die Militärausgaben durch Sozialkürzungen kompensieren.
Klimapolitik muss an der Spitze ansetzen und der breiten Mehrheit Vorteile bieten, um Demokratie und Zukunft zu sichern.
Eine Reichensteuer könnte Ungleichheiten bekämpfen. Doch sie ist nur der erste Schritt.
Die Linke hat ihr Vermögensteuerkonzept wissenschaftlich untersuchen lassen. Das Ergebnis: Mindestens 100 Milliarden Euro pro Jahr könnte die Steuer einbringen.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.