To buy European or not to buy?
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Die EU steht vor einer Grundsatzfrage. Doch »Buy European« als auch »Made with Europe« folgen Regeln, die längst nicht mehr gelten.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Die Schuldenquote ist das Maß der Staatsverschuldung, doch eine neue Studie hinterfragt sie: Läuft die Haushaltsplanung irrsinnigen Zielen hinterher?
Die guten Nachrichten der Woche: Spanien legalisiert den Status von einer halben Million Migranten und ermöglicht ihnen damit Integration – auch in den Arbeitsmarkt.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Es braucht mehr Wohnraum. Wie Deutschland mit dem Ausbau sozialen Frieden schaffen kann, erklärt Alexander Reisenbichler im Interview.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Klare Missionen sind für Politik und Wirtschaft zentral. Frieden – im Inneren wie im Äußeren – sollte das Ziel sein, nach dem alle gemeinsam streben.
Der Kapitalismus benötigt Wachstum. In einer endlichen Welt kann man aber nicht unendlich wachsen. Auch »grünes Wachstum« ist eine Illusion.
Die Wirtschaftslobby will die für 2028 geplante Unternehmensteuersenkung vorziehen. Das könnte die Wirtschaft am Ende sogar schwächen.
Die Bundesregierung will beim Sozialen kürzen, um aus der Wirtschaftskrise zu kommen. Das könnte der Wirtschaft aber noch mehr schaden.
Immer wieder keimt die Hoffnung auf, dass der Rüstungsboom die Wirtschaft retten werde. Diese Hoffnung wird sich als Trugschluss erweisen.
Die Grünen-Politikerin Katharina Beck hat eine Studie zur Erbschaftsteuer beauftragt. Im Interview erklärt sie, warum die Steuer derzeit extrem ungerecht gestaltet ist.
»Degrowth« ist das Feindbild konservativer Leitmedien. Doch auch unter Progressiven gibt es viele Missverständnisse.
Amlinger und Nachtwey analysieren in »Zerstörungslust« die Ökonomie, um den Rechtsruck in der Politik zu erklären. Es ist das Buch der Stunde.
Die Wirtschaftsministerin will den Staat schrumpfen – und huldigt Ludwig Erhard. Mit diesem Überdruss an Pathos wird ihre Wirtschaftspolitik aber nicht besser.