Schumpeter: Die Zyklen der Innovation
Joseph Schumpeter ist heute einer der einflussreichsten ökonomischen Klassiker. Sein Werk enthält mehr als die Theorie der »schöpferischen Zerstörung«.
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Joseph Schumpeter ist heute einer der einflussreichsten ökonomischen Klassiker. Sein Werk enthält mehr als die Theorie der »schöpferischen Zerstörung«.
Die Klimakrise ist eng mit der globalen Ungleichheit verbunden. Ohne Umverteilung werden die Reichsten durch die Klimawende noch reicher.
KI wird Arbeit nicht überflüssig machen. Wir erleben den Übergang in eine Ära der Arbeitskräfteknappheit, meint der Wirtschaftssoziologe Florian Butollo.
Slobodian und Tarnoff bezeichnen den »Muskismus« als politisches Projekt. Ein Gespräch über die neue Rechte, globales Kapital und warum dieses Modell buchstäblich ins All will.
Die Schuldenquote ist das Maß der Staatsverschuldung, doch eine neue Studie hinterfragt sie: Läuft die Haushaltsplanung irrsinnigen Zielen hinterher?
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
In der Wirtschaftskrise wird um Löhne gekämpft, jedoch nicht die grundlegende Ausbeutung angetastet. Eine Kritik durch die Werttheorie fehlt.
Isabella Weber und Kollegen zeigen: Zwischen den Treibern der Inflation und der Ungleichheit gibt es große Überschneidungen.
Die Bundesregierung will beim Sozialen kürzen, um aus der Wirtschaftskrise zu kommen. Das könnte der Wirtschaft aber noch mehr schaden.
Vom Patentrecht bis zum Wohneigentum: Die Juraprofessorin der Columbia Universität Katharina Pistor fordert, das Privatrecht so zu verändern, dass es allen dient.
Der Staatskonsum muss in der Krise steigen. Das kurbelt die privaten Investitionen an.
Sadie Alexander promovierte als erste Schwarze Ökonomin der USA. Für sie waren Ungleichheit und Rassismus untrennbar verbunden.
Nach dem Ende der Sowjetunion beruhte Russlands Wachstum auf Rohstoffen. Nun soll die Kriegswirtschaft die strukturellen Probleme des Landes lösen.
Um gegen eine höhere Erbschaftsteuer vorzugehen, nutzen ihre Gegner wirkmächtige Erzählungen. Doch eine Analyse der Narrative zeigt: Es sind Mythen.
Die Theorie vom vollendeten Kapitalismus beeinflusst noch heute Tech-Oligarchen und Rechte. Sie ist nicht wissenschaftlich, sondern rein ideologisch.