Trotz Krise: Gehaltsplus für Dax-Manager
Vorstandsgehälter steigen, bei Beschäftigten wird gekürzt. Müssen die Vorstände eines Dax-Konzerns fast 100 Mal so viel verdienen wie ihre Mitarbeiter?
Vorstandsgehälter steigen, bei Beschäftigten wird gekürzt. Müssen die Vorstände eines Dax-Konzerns fast 100 Mal so viel verdienen wie ihre Mitarbeiter?
Das Kabinett will am Mittwoch den zweiten Haushaltsentwurf von Lars Klingbeil beschließen. Ein Milliardenloch könnte folgen.
Vom Finanzministerium gibt es Antworten darauf, wie die Aufklärung bei Cum-Cum läuft: Der Schaden ist enorm, die Verfahren laufen schleppend.
Viele Menschen in Deutschland haben niedrige Löhne. Das sorgt nicht nur jetzt für Armut, sondern später auch für Altersarmut wegen niedriger Renten.
Um ihren Haushalt zu vergrößern, will die EU-Kommission eine Abgabe für Großkonzerne einführen. Die Bundesregierung stellt sich dagegen.
Dass die Renten niedrig sind, ist bekannt. Wie wenig Geld man selbst nach vielen Beitragsjahren erhält, legt eine Anfrage offen.
Im Mindestlohn liegt ein großes Potenzial: Seine geplante Erhöhung könnte Millionen Menschen und vor allem strukturell benachteiligten Jobs helfen.
Entlastungen für die Unter- und Mittelschicht bleiben im Haushaltsentwurf aus. Dafür musste sich die Bundesregierung im Bundestag rechtfertigen.
Die Mindestlohnkommission hat eine Entscheidung getroffen. Mit 13,90 Euro bleibt sie aber weit hinter den notwendigen 15 Euro zurück.
Der Haushaltsentwurf liegt vor. Die Opposition kritisiert vor allem einen Posten, aber auch Grundsätzliches.
Superreiche werden immer reicher. Und Schwarz-Rot befeuert die wachsende Ungleichheit weiter.
Der Klimaschutz verliert in der Bankenwelt weiter an Bedeutung: Immer mehr Geld fließt in fossile Unternehmen.
Mit ihrer Studie räumen OECD und UN mit einem Mythos auf und zeigen, dass Klimaschutz den Wohlstand sichern kann.
Der größte Steuerraub der deutschen Geschichte endet für eine zentrale Figur äußerst milde. Doch es geht in Revision.
Die Wirtschaftskrise hält trotz leichtem Aufschwung an. Zentrales Problem bleibt die niedrige Nachfrage.
In dieser Woche hat sich beim Thema Wohnen viel getan. Eine Übersicht und ein Kommentar dazu, was die Politik plant.