»Das 3,5-Prozent-Ziel ist nicht notwendig.«
In den nächsten Jahren werden Hunderte Milliarden für Rüstung ausgegeben. Allein eine effizientere Beschaffung könnte die Hälfte einsparen.
In den nächsten Jahren werden Hunderte Milliarden für Rüstung ausgegeben. Allein eine effizientere Beschaffung könnte die Hälfte einsparen.
Eine Gruppe aus Ökonomen und Unternehmern will Europa zu einem modernen Sparta machen. Progressive Kräfte müssen diesem Rüstungsoptimismus etwas entgegensetzen.
Der Staatskonsum muss in der Krise steigen. Das kurbelt die privaten Investitionen an.
Wenn die Bundeswehr nicht durch Freiwillige wächst, wird es eine Wehrpflicht geben. Ihre ökonomischen Effekte und Kosten wären enorm.
Die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger (SPD), spricht im Interview über die Zukunft der Stahlindustrie – und verteidigt Vollsanktionen beim Bürgergeld.
Für die grüne Transformation braucht es eine Investitionsoffensive. Finanzielle Unterstützung sollte dabei an Klima-Ziele geknüpft werden.
Im Vergleich zu den letzten Jahren steigt die Arbeitslosigkeit an. Dagegen würde nur ein echtes Konjunkturprogramm helfen.
Trotz Sparmaßnahmen für die Mehrheit: Abgeordnete erlauben sich wieder mehr Flüge in der Luxusklasse.
Die Diskriminierung von Frauen schlägt sich in der Struktur des Sozialstaates nieder. Das zeigt sich besonders im Fall von Frauenhäusern.
Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verharmlost die soziale Ungleichheit, zu der sie selbst beiträgt.
Die Bundesregierung legt Daten zur Armut und Ungleichheit vor. Kritik kommt von der Opposition und dem Armutsforscher Christoph Butterwegge.
Die gesetzliche Rente ist unsicher, die Regierung ruft zur privaten Altersvorsorge auf. Davon will vor allem der Finanzmarkt profitieren.
22 Ökonomen springen der Jungen Union bei und fordern, das Rentenpaket der Regierung zu stoppen. Das ist in der aktuellen Lage unverantwortlich.
Schwarz-Rot setzt für Wachstum auf KI, Deregulierung und Innovation. Das geht an den Ursachen der Rezession in Deutschland vorbei.
Die Bundesregierung hält den Sozialstaat für »nicht finanzierbar«. Dabei ist er notwendige Voraussetzung einer hochproduktiven Wirtschaft.
Eine DIW-Studie kritisiert den gebremsten Ausbau von erneuerbaren Energien. Die Forscher fordern eine klare Strategie – auch für E-Autos und Wärmepumpen.