Wirtschaftsweise will Soziales kürzen und den Reichtum pflegen
Rufe aus dem Unternehmerlager nach Sozialkürzungen werden immer deutlicher. Der neoliberale Sachverstand schließt sich an.
Rufe aus dem Unternehmerlager nach Sozialkürzungen werden immer deutlicher. Der neoliberale Sachverstand schließt sich an.
Zuletzt hat es der Deal zwischen EU und USA noch einmal bewiesen: Nur wenige andere Staaten zeigen Trump gegenüber Stärke. Wieso?
Mit dem Online Safety Act führt Großbritannien eine verpflichtende Altersverifikation im Netz ein. Das fördert Selbstzensur und unterbindet unternehmerische Freiheit.
Die Bundesregierung befasst sich mit der Rente. Es gibt viele Vorschläge, zunächst soll das Niveau aber über höhere Beiträge gesichert werden. Es gäbe andere Wege.
Der Gesetzentwurf der Berliner SPD für Vergesellschaftung will keine echte Gemeinwirtschaft. Sie handelt damit gegen den Willen der Berliner Bevölkerung.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert längere Arbeitszeiten und erhält viel Beifall. Doch es braucht mehr Investitionen in die Produktivität.
Die Dönerfabrik Birtat ist eine der größten in Deutschland. Die Beschäftigten fordern seit Monaten mehr Geld.
Schwarz-Rot schießt erneut gegen das Bürgergeld. Ukrainerinnen und »Totalverweigerer« sollen weniger oder kein Bürgergeld mehr erhalten.
Deutschland könnte mit seinen schuldenfinanzierten Investitionen in Griechenlands Fußstapfen treten. Hat man nichts aus der Krise gelernt?
Eine Analyse zeigt: Wer in Deutschland wenig verdient, wird vergleichsweise sehr stark besteuert. Vermögen hingegen nicht.
Ein Fünftel der Menschen in Deutschland kann sich keinen einwöchigen Urlaub leisten. Die aktuelle Politik verschärft die Armut.
Die exportorientierte deutsche Wirtschaft schwächelt weiterhin. Können Zoll-Deal und Investitionen der Bundesregierung helfen?
Im Haushalt klafft ein Milliardenloch. Konsolidieren will es Schwarz-Rot über den Sozialstaat, für andere Bereiche ist jedoch genügend Geld da.
Mitten in der Klimakrise will die Merz-Regierung fossile Energien ausbauen. Diese Entscheidung wird uns noch Jahrzehnte verfolgen.
Vorstandsgehälter steigen, bei Beschäftigten wird gekürzt. Müssen die Vorstände eines Dax-Konzerns fast 100 Mal so viel verdienen wie ihre Mitarbeiter?
Das Kabinett will am Mittwoch den zweiten Haushaltsentwurf von Lars Klingbeil beschließen. Ein Milliardenloch könnte folgen.