Iran-Krieg: Die nächsten Preisschocks sind auf dem Weg (Video)
Der Krieg geht weiter, Vorräte gehen aus. Adam Tooze über den »Nebel des Friedens« und wer die Zeche für die Energiekrise zahlt.
Der Krieg geht weiter, Vorräte gehen aus. Adam Tooze über den »Nebel des Friedens« und wer die Zeche für die Energiekrise zahlt.
Der volatile Rohölmarkt diktiert die Preise. Dabei könnten die Importländer ihre enorme Macht als Käufer nutzen, um die Kosten zu stabilisieren.
Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärt im Interview, wie sie Oligopole aufbrechen möchte. Und wie eine neue Bodenpolitik die Ungleichheit reduzieren könnte.
Der Ausbau der Erneuerbaren allein reicht nicht, um den Klimakollaps aufzuhalten. Das Wachstum von erneuerbarer und schmutziger Energie ist eng miteinander verknüpft.
Die Energiekrise durch den Iran-Krieg macht einmal mehr deutlich, wie dringend der Ausbau von Erneuerbaren ist. Spanien macht es vor.
Es ist die schwerste globale Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und Schwarz-Rot zögert. Was jetzt gebraucht wird: ein Paket, das den Schock von vornherein abfedert.
Im März wurden so viele Elektroautos neu zugelassen wie seit August 2023 nicht mehr. Doch klimafreundlichere Mobilität muss für alle leistbar sein.
Die Bundesregierung rechnet sich den Klimaschutz schön – auf Kosten der Geringverdiener.
Steigende Preise, wachsende Zinsen – die Folgen des Iran-Krieges treffen die gesamte Wirtschaft. Jetzt braucht es eine Strategie für grüne Resilienz.
Am Donnerstag geht es im Bundestag um die Energiepreise. Bereits jetzt werden Forderungen nach weitergehenden Maßnahmen laut.
Energiepreisschock: Ökonomin Isabella Weber fordert sofortige Übergewinnsteuern und eine umfassende Energiepreisbremse.
Das Ende des fossilen Zeitalters ist eingeläutet. Die Frage ist nur, was wir daraus machen, sagt Adam Tooze.
Die Ölkrise eskaliert. Es braucht jetzt einen klugen Preisdeckel – und dann einen Systemwechsel.
E-Autos, Windräder, Solarpaneele: China gilt vielen als Vorreiter einer grünen Transformation. Doch auch China bricht nicht mit der kapitalistischen Logik.
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
KI, Chips, grüne Energie – und vor allem: Unabhängigkeit. Chinas neuer Fünfjahresplan hat neue Prioritäten. Rasantes Wachstum gehört nicht mehr dazu.