Merz’ Scheindebatten führen nicht aus der Krise
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Für mehr Einnahmen des Staates wird eine Mehrwertsteuererhöhung diskutiert. Der Wirtschaftsweiser Achim Truger lehnt das strikt ab.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Immer mehr Online-Dienste setzen auf Abo-Modelle und ziehen die Preise an. Der Rentenkapitalismus nimmt Extremformen an.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Der SPD-Vorschlag wird nicht gegen hohe Lebensmittelpreise helfen. Erst kürzlich hat der »Konzernatlas« das eigentliche Problem gezeigt: die Marktkonzentration.
Die Serie Pluribus hinterfragt das kapitalistisch-liberale Glücksversprechen. Sie zeigt dessen grenzenlose Destruktivität.
Dynamische Preise sorgen algorithmisch für deutlich teurere Konzerttickets. Künstlerinnen und Politiker sagen Ticketmaster den Kampf an.
In der aktuellen Reformdebatte blenden Wirtschaftslobby und ihr nahestehende Ökonomen und Medien die Nachfrageseite komplett aus.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Steigende Preise belasten viele Menschen: Gut ein Drittel muss für Weihnachtsgeschenke auf Erspartes zurückgreifen.