So haben sich die Preise im 21. Jahrhundert entwickelt
Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
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Teurere Lebensmittel spürt man sofort an der Kasse. Doch die Preise eines anderen Gutes sind viel gravierender – und ein systemisches Problem.
Kultur ist viel mehr als ein Wirtschaftsfaktor. Brasilien hat das verstanden und investiert – der Karneval ist der lebendige Beweis dafür.
Die moderne VWL geht davon aus, dass Märkte Güter effizient verteilen. Doch hinter den ökonomischen Modellen stecken oft ideologische Annahmen.
Die Initiative QuitGPT will OpenAI durch Boykott bezwingen. Doch Konsumkritik wird die Übermacht der Techkonzerne nicht brechen.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Immer mehr Online-Dienste setzen auf Abo-Modelle und ziehen die Preise an. Der Rentenkapitalismus nimmt Extremformen an.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Der SPD-Vorschlag wird nicht gegen hohe Lebensmittelpreise helfen. Erst kürzlich hat der »Konzernatlas« das eigentliche Problem gezeigt: die Marktkonzentration.
Die Serie Pluribus hinterfragt das kapitalistisch-liberale Glücksversprechen. Sie zeigt dessen grenzenlose Destruktivität.