Der Markt hat immer recht – nur nicht für alle
Die moderne VWL geht davon aus, dass Märkte Güter effizient verteilen. Doch hinter den ökonomischen Modellen stecken oft ideologische Annahmen.
Die moderne VWL geht davon aus, dass Märkte Güter effizient verteilen. Doch hinter den ökonomischen Modellen stecken oft ideologische Annahmen.
Die Initiative QuitGPT will OpenAI durch Boykott bezwingen. Doch Konsumkritik wird die Übermacht der Techkonzerne nicht brechen.
Die neue Grundsicherung setzt Menschen der Obdachlosigkeit aus und gefährdet Sparpläne. Sie ist wirtschaftspolitisch irrational.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.
Deutschland steckt in einer Sackgasse: Das jahrzehntelange Modell des exportgetriebenen Wachstums stößt an seine Grenzen.
Eine Umfrage zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher beschränken sich noch immer stark in ihrem Konsum.
Immer mehr Online-Dienste setzen auf Abo-Modelle und ziehen die Preise an. Der Rentenkapitalismus nimmt Extremformen an.
Die Bundesregierung hat im Jahreswirtschaftsbericht die richtigen Probleme erkannt, jedoch die falschen Schlüsse gezogen.
Auch in diesen Zeiten gibt es sie: Beispiele für progressive Wirtschaftspolitik. Diese Woche zeigt Österreich, wie man Inflation bekämpfen kann.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Der SPD-Vorschlag wird nicht gegen hohe Lebensmittelpreise helfen. Erst kürzlich hat der »Konzernatlas« das eigentliche Problem gezeigt: die Marktkonzentration.
Die Serie Pluribus hinterfragt das kapitalistisch-liberale Glücksversprechen. Sie zeigt dessen grenzenlose Destruktivität.
Dynamische Preise sorgen algorithmisch für deutlich teurere Konzerttickets. Künstlerinnen und Politiker sagen Ticketmaster den Kampf an.
In der aktuellen Reformdebatte blenden Wirtschaftslobby und ihr nahestehende Ökonomen und Medien die Nachfrageseite komplett aus.