Ex-Bundesligaspielerin: Der Frauenfußball braucht ein Mindestgehalt
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
In wenigen Branchen ist der Gender-Pay-Gap so extrem wie im Fußball. Die ehemalige Spielerin Jessica Kreuzer erklärt, woran das liegt.
Die Politik fordert mehr Arbeit von den Menschen. Dabei leisten vor allem Frauen enorm viel unbezahlte Arbeit.
Nach jahrelangem Reallohnverlust kämpfen Angestellte im öffentlichen Dienst für echte Steigerungen.
Mit seiner »expansiven Lohnpolitik« machte der sozialistische Ökonom Viktor Agartz in den Fünfzigerjahren aus Lohnfragen Machtfragen.
In der Wirtschaftskrise wird um Löhne gekämpft, jedoch nicht die grundlegende Ausbeutung angetastet. Eine Kritik durch die Werttheorie fehlt.
Friedrich Merz will Kranke zur Arbeit schicken. Er sollte lieber krankmachende Arbeitsverhältnisse abschaffen.
Ausbeutung statt Inklusion: Werkstätten für behinderte Menschen halten Beschäftigte in Armut und widersprechen Menschenrechts-Vorgaben.
Ein Jahr, zwei Welten: Während Milliardäre und Rüstungskonzerne 2025 triumphierten, versanken andere in der Krise. Ein Jahresrückblick.
51 Prozent aller Beschäftigten bekommen Weihnachtsgeld. Unter jenen mit Tarifvertrag sind es deutlich mehr. Doch die Tarifbindung sinkt.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Neue Forschung zeigt: KI-Einsatz kann Löhne steigen lassen. Doch dafür müssen Betriebe eine bestimmte Voraussetzung erfüllen.
Die Koalition droht an der Rentenreform zu scheitern. Doch der wirkliche Skandal ist, dass das System auch reformiert weiter Armut produzieren wird.
Fundamentale Unsicherheiten prägen Wirtschaft, Politik und den Alltag der Menschen. Das verändert auch die internationale Ordnung.
Mütter verdienen in Deutschland oft weniger als Gleichaltrige ohne Kinder. Die Lohnunterschiede sind einer neuen Studie zufolge noch größer als bisher angenommen.
Kanzler Merz erklärt den Sozialstaat für nicht finanzierbar. Darum liegt er falsch.
Ein Frauenstreik wäre ein geeignetes Mittel, um für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu streiten, meint Bettina Kohlrausch.