CEOs als Minister waren keine gute Idee
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Es war abzusehen: Wenn CEOs zu Ministern werden, folgen Interessenkonflikte. Eine Bilanz.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Der CDU-Wirtschaftsrat hat eine »Agenda für Arbeitnehmer« vorgeschlagen. Das Papier will vor allem die Reichsten entlasten – und hält das für gute Wirtschaftspolitik.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Er soll minimiert werden, dabei kann er viel leisten: Der Sozialstaat verteilt nicht nur Vermögen, sondern auch Unsicherheiten um.
Selbst die Superreichen sind überzeugt: Ihre Macht verschafft ihnen Einfluss auf die Politik. Einige fordern Gegenmaßnahmen.
Die meisten Kitas sind laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfügt über das nötige Personal, zeigt eine neue Studie.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Sozialstaatskommission hat einen Vorschlag erarbeitet. Sie will Sozialleistungen zusammenlegen und vereinfachen.
Merz gibt sich in Davos zukunftsorientiert und innovationsfreudig – doch in seiner Rede bietet er nur rückwärtsgewandte Politik an.
Friedrich Merz will Kranke zur Arbeit schicken. Er sollte lieber krankmachende Arbeitsverhältnisse abschaffen.
In der Debatte um die Erbschaftsteuer bleiben moderne Familienmodelle außen vor. Wer nicht heiratet, ist finanziell schlecht abgesichert.
Der neue KI-Hype klingt erstaunlich kollektiv. Sozialistische Rhetorik dient dazu, technologische Machtkonzentration als Fortschritt zu verkaufen.
Prominente Ökonomen kritisieren die Abschiebepläne der CSU – allerdings nicht auf Basis der Menschenwürde, sondern aus ökonomischen Gründen.
Ricarda Lang und Steffen Mau sprechen im Interview über drängende Wirtschaftsmaßnahmen, die Politik von Schwarz-Rot und die Rettung der Demokratie.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
Nach einer Volksabstimmung tritt sie in Kraft: die 13. Monatsrente in der Schweiz. Sie könnte auch ein Vorbild für Deutschland sein.