Die SPD manövriert sich in die Bedeutungslosigkeit
Die SPD will die »arbeitende Mitte« zurückgewinnen – bietet dafür aber die vollkommen falschen Konzepte an.
Die SPD will die »arbeitende Mitte« zurückgewinnen – bietet dafür aber die vollkommen falschen Konzepte an.
An der Zapfsäule sind mehr als zwei Euro pro Liter längst Alltag. Das IMK erwartet daher einen Anstieg der Inflation.
Die Ölkrise eskaliert. Es braucht jetzt einen klugen Preisdeckel – und dann einen Systemwechsel.
Der Krieg in Nahost trifft die deutsche Wirtschaft. Die Bundesregierung darf bei Gegenmaßnahmen keine Zeit verlieren.
Union und SPD streiten um die Einkommensteuersenkung. Angesichts der Haushaltslücken bräuchte es jedoch eine kräftige Erhöhung der Einkommensteuer.
Der Krieg im Nahen Osten treibt die Energiepreise an. Die Instrumente gegen den Preisschock liegen längst bereit. Man müsste sie nur einsetzen.
Das neue Heizungsgesetz sieht auch eine Grüngasquote vor. Das ist energiepolitischer Wahnsinn und könnte sogar zur Staatskrise führen.
Schwarz-Rot will auf die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise reagieren. Doch um der Krise zuvorzukommen, ist es erneut zu spät.
Der Sachverständigenrat Wirtschaft wurde vom neoliberalen Mahner zum konstruktiven Begleiter. Diesen Kurs muss er trotz des Rausschmisses von Ulrike Malmendier beibehalten.
Kürzungen bei Integrationskursen schränken die Teilhabe ein. Auch der Weg in den Arbeitsmarkt wird so erschwert.
Die Regierung veröffentlicht die Eckpunkte für die Zukunft des Heizens. Das könnte vor allem die Nachfrage nach teurem Gas stärken.
Die schwarz-rote Wirtschaftspolitik wird zur immer größeren Gefahr: Weitere Wohlstandsverluste und Stagnation drohen.
Das geplante Altersvorsorgereformgesetz ist ein teures, unsoziales Projekt zur Freude der Finanzwirtschaft.
Immer mehr Akademiker finden keinen Job. Das zeigt einmal mehr: Was fehlt, sind ein Konjunkturprogramm und Arbeitsplätze.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Wenn die Befürchtung des DIW-Chefs sich erhärten würde, wäre das ein fatales Zeichen für Menschen mit niedrigerem Einkommen – und die Wirtschaftslage.