Der Faschismus erwächst aus dem Neoliberalismus
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Wie nach Lehrbuch: Die neoliberalen Verwerfungen der vergangenen Jahrzehnte sind das Einfallstor des neuen Faschismus.
Kanadas Premier Mark Carney hat in Davos den Zerfall der »regelbasierten Ordnung« klar benannt. Europa sollte nun seine Beziehung zum globalen Süden ändern.
Die Zeiten ändern sich – die Wirtschaft muss es auch. Das erfordert globale als auch lokale Kraftanstrengungen.
Lulas grüne Industriepolitik wirkt. Doch das globale Finanzsystem steht einem noch größeren Aufschwung im Weg.
Klare Missionen sind für Politik und Wirtschaft zentral. Frieden – im Inneren wie im Äußeren – sollte das Ziel sein, nach dem alle gemeinsam streben.
In Brandenburg profitieren viele Gemeinden kaum vom massiven Ausbau der Windkraft. Das schadet der Klimawende.
Der post-neoliberale Konsens ist da. Nur in der Politik von US-Präsident Donald Trump sucht man ihn vergebens.
Der Kapitalismus benötigt Wachstum. In einer endlichen Welt kann man aber nicht unendlich wachsen. Auch »grünes Wachstum« ist eine Illusion.
In den 70er Jahren entwarfen britische Arbeiter einen Plan, um ihr Rüstungsunternehmen auf zivile Produktion umzustellen. Der Lucas-Plan bietet auch heute noch wichtige Lehren.
Für die grüne Transformation braucht es eine Investitionsoffensive. Finanzielle Unterstützung sollte dabei an Klima-Ziele geknüpft werden.
China exportiert immer mehr – das sorgt im Rest der Welt für Umbrüche. Die konkurrierenden Staaten sollten sich drei Ziele setzen.
KI mischt international die Karten neu. Damit auch der Globale Süden profitieren kann, muss er die Entwicklung selbst in die Hand nehmen.
Was kann antifaschistische Wirtschaftspolitik leisten? Das diskutiert Sabine Nuss in ihrem neuen Gesprächsband und mit Lukas Scholle im Interview.
Neue Forschung zeigt: KI-Einsatz kann Löhne steigen lassen. Doch dafür müssen Betriebe eine bestimmte Voraussetzung erfüllen.
Die globale Weltordnung verändert sich. Länder des globalen Südens setzen auf zukunftsfähige Technologien – und machen den Großmächten Konkurrenz.
Die Welt scheint vor enormen, unlösbaren Herausforderungen zu stehen. Aber: Lösungsideen gibt es genügend – vor allem in der Industrie.