Feministischer Kampftag: Der Alltag läuft, weil migrantische Frauen ihn tragen
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Wenn der Sozialstaat angegriffen und Fürsorge zur Ware wird, stopfen häufig migrantische Frauen die Lücken – von der Pflege bis zum Haushalt.
Der Internationale Frauentag geht auf Clara Zetkin zurück. Sie sah Frauenarbeit als soziale und emanzipatorische Frage.
An jedem Gender-Pay-Day wird Lohngleichheit gefordert. Doch das reicht nicht. Eine Auswahl an Grafiken zeigt, warum.
Die Politik fordert mehr Arbeit von den Menschen. Dabei leisten vor allem Frauen enorm viel unbezahlte Arbeit.
Finanzielle und wirtschaftliche Bildung ist essenziell. Aber oft wird sie auf produktzentrierte Finanzkunde verkürzt.
Im neuen Film des »Oldboy«-Regisseurs geht es darum, wie schnell Arbeitslosigkeit Menschen zu großer Verzweiflung bringt.
Die meisten Kitas sind laut Studie nicht optimal ausgerüstet. Nur eine Minderheit verfügt über das nötige Personal, zeigt eine neue Studie.
In der Debatte um die Erbschaftsteuer bleiben moderne Familienmodelle außen vor. Wer nicht heiratet, ist finanziell schlecht abgesichert.
Frauen verdienten 2025 16 Prozent weniger als Männer. Solang Unternehmen die Teilzeit ausbeuten, wird sich das kaum ändern.
Weniger Vollzeit, mehr Sorgearbeit: Mütter werden durch das Rentensystem im Alter benachteiligt. Die Politik könnte etwas dagegen tun.
Vielen Familien in Deutschland fehlt es an Geld – selbst bei Vollzeitarbeit. Dafür gibt es konkrete politische Ursachen.
Bei einer Bild-Gala zeigen sich Politiker großzügig. Doch den Kindern von Bürgergeld-Empfängern wollen sie ihr Herz und ihren Geldbeutel nicht öffnen.
Die Diskriminierung von Frauen schlägt sich in der Struktur des Sozialstaates nieder. Das zeigt sich besonders im Fall von Frauenhäusern.
Big Tech mischt nicht nur im Weißen Haus, sondern auch beim Kinderkriegen mit. Dahinter steckt eine gefährliche Ideologie.
Die Kinderarmut in Deutschland steigt. In vielen Familien fehlt das Geld für grundlegende Bedürfnisse.
Über 50 Frauen antworten in einem Brief auf Merz' »Stadtbild«-Äußerungen. Sie fordern echten Schutz vor Gewalt – und stellen sich gegen rassistische Aussagen.