Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern ist ein wirtschaftspolitischer Skandal
Immer mehr Akademiker finden keinen Job. Das zeigt einmal mehr: Was fehlt, sind ein Konjunkturprogramm und Arbeitsplätze.
Immer mehr Akademiker finden keinen Job. Das zeigt einmal mehr: Was fehlt, sind ein Konjunkturprogramm und Arbeitsplätze.
Wirtschaftskrise und Landtagswahlen: Die CDU steht unter Druck. Auch parteiintern gibt es immer mehr Kritik am fehlenden sozialen Profil.
Für mehr Einnahmen des Staates wird eine Mehrwertsteuererhöhung diskutiert. Der Wirtschaftsweiser Achim Truger lehnt das strikt ab.
KI wird Arbeit nicht überflüssig machen. Wir erleben den Übergang in eine Ära der Arbeitskräfteknappheit, meint der Wirtschaftssoziologe Florian Butollo.
Die CDU und ihr Umfeld sorgen jede Woche mit neuen populistischen Forderungen für Wirbel. Die SPD sollte das nicht länger mitmachen.
Mit großer Klarheit erkannte Keynes, wie der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg gelingen kann. Seine Einsichten sind auch für die ökologische Transformation lehrreich.
Immer weniger Menschen suchen nach einer neuen Wohnung, die Preise sind zu hoch. Der Wohnungsmarkt ist ungerecht und funktioniert nicht mehr.
In der Verteidigungsindustrie dominiert der Staat Angebot und Nachfrage. Daher sollte die Politik private Rüstungskonzerne verstaatlichen.
In der aktuellen Reformdebatte blenden Wirtschaftslobby und ihr nahestehende Ökonomen und Medien die Nachfrageseite komplett aus.
Für Haushalte mit wenig Geld bleibt nach Miete und Lebensmitteln kaum noch etwas übrig.
Missbrauch von Marktmacht auf der Nachfrageseite ist nicht so bekannt wie das Monopol. Er ist aber potenziell genauso schädlich.
Steigende Preise belasten viele Menschen: Gut ein Drittel muss für Weihnachtsgeschenke auf Erspartes zurückgreifen.
Kanzler Merz erklärt den Sozialstaat für nicht finanzierbar. Darum liegt er falsch.
Der schwarz-roten Koalition droht ein Milliardenloch im Haushalt. Linken-Parteivorsitzende Ines Schwerdtner für ein Ende der Schuldenbremse.
In seinem Buch »Fehldiagnose« rechnet Tom Krebs mit der deutschen Ökonomenzunft ab. Auch die Wirtschaftspolitik der Ampel kritisiert er.
Auch viele Linke denken, dass man in Krisenzeiten den Gürtel enger schnallen muss. Doch das ist gesamtwirtschaftlich falsch.